- 18.02.2013, 13:58:43
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Haubner: Gutes Standing für Standort Österreich ist Ergebnis erfolgreicher Wirtschaftspolitik
Österreich zählt zu wettbewerbsfähigsten Ländern Europas - Unternehmen brauchen aber beste Rahmenbedingungen, um weiter gut Wirtschaften zu können - Entlasten statt belasten
Utl.: Österreich zählt zu wettbewerbsfähigsten Ländern Europas -
Unternehmen brauchen aber beste Rahmenbedingungen, um weiter
gut Wirtschaften zu können - Entlasten statt belasten =
Wien, 18. Februar 2013 (OTS/Text) - "Das gute Standing für den
Wirtschaftsstandort Österreich ist das erfreuliche Ergebnis einer
erfolgreichen Wirtschaftspolitik. Hier zeigt sich einmal mehr: Die
Bundesregierung hat in finanz- und wirtschaftspolitisch schwierigen
Zeiten die richtigen Maßnahmen gesetzt, sodass der Standort
Österreich heute attraktiv und wettbewerbsfähig ist. Im Gegensatz zum
Beispiel zu Frankreich, das erheblich an Attraktivität eingebüßt
hat", betont der Generalsekretär des Österreichischen
Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner, anlässlich der
Präsentation des Jahresergebnisses von ABA-Invest in Austria durch
Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner. "Die Ergebnisse
verdeutlichen, wofür unser Wirtschaftsstandort international
geschätzt wird: Für unsere wertvolle Funktion als Drehscheibe in
Richtung Zentral- und Osteuropa, für unsere qualifizierten
Fachkräfte, wie auch für die hohe Stabilität und Qualität in unserem
Land. Wenn wir wollen, dass das so bleibt, sind wir gefordert, dem
Wirtschaftsstandort und den heimischen Unternehmen die besten
Rahmenbedingungen zu schaffen. 'Entlasten statt Belasten' muss dabei
unser Motto lauten", so Haubner. ****
Laut Umfrage unter 302 internationalen Führungskräften, wird die
Zukunftsfähigkeit des Standortes Österreich noch positiver bewertet,
als im Vorjahr. "78 Prozent der befragten Top-Manager attestieren
Österreich, schon heute die Anforderungen an einen
Wirtschaftsstandort der Zukunft zu erfüllen bzw. auf einem guten Weg
dorthin zu sein. Jetzt heißt es aktiv werden und nicht stehen
bleiben, wenn wir diesen Weg erfolgreich gehen wollen", verdeutlicht
Haubner. "Es sind die heimischen Unternehmer, die Arbeitsplätze
schaffen, die Wirtschaft ankurbeln und unseren Wohlstand erhalten.
Statt über neue Belastungen und höhere Steuern zu diskutieren,
sollten wir alle Mittel in Bewegung setzen, die der Österreichische
Wirtschaftsbund braucht, um weiterhin an der Spitze mitspielen zu
können und attraktiv zu bleiben. Hier gibt es genug zu tun: Ob es
sich um den längst fälligen Bürokratie-Abbau handelt, um das
Entgegenwirken des Fachkräftemangels, die Forcierung der Dualen
Ausbildung oder die Senkung der hohen Lohnnebenkosten. Österreich
zählt derzeit zu den wettbewerbsfähigsten Standorten Europas - wir
müssen aber alle Kraft aufwenden um uns auch in Zukunft im
Spitzenfeld zu behaupten", appelliert Haubner abschließend.
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