• 18.02.2013, 13:05:52
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1,9 Millionen beim Herren-Slalom, 5,2 Millionen insgesamt - ORF zieht erfolgreiche Ski-WM-Bilanz

GD Wrabetz: "ORF hat neue Standards gesetzt"

Utl.: GD Wrabetz: "ORF hat neue Standards gesetzt" =

Wien (OTS) - Es war eine WM der Superlative für den ORF: Mehr als 70
Stunden barrierefreie Live-Übertragungen, die dank innovativer
Übertragungstechniken mit Brillen-, Antelopen-Kameras und Camcat so
noch nie gesehene Rennbilder für bis zu 500 Millionen Sportfans
weltweit ermöglichten, das ORF-Haus im Zentrum des Geschehens mit dem
täglichen "WM-Studio", "Ö3-Wecker" und "ZiB"-Wetter (für das Marcus
Wadsak u. a. Andreas Gabalier als Komoderator begeistern konnte), die
erfolgreiche ORF-Ski-WM-App, aber auch das Rahmenprogramm von
"Universum" bis "Schladming - Die Weltmeisterstadt" u. v. m. zogen
die ORF-Zuseherinnen und -Zuseher in ihren Bann.

Platz eins im Reichweitenranking für Herren-Slalom, neun WM-Rekorde

Insgesamt 5,230 Millionen (weitester Seherkreis) sahen allein die
ORF-Live-Übertragungen aus Schladming, das entspricht 73 Prozent der
heimischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren. Nicht weniger als neunmal
wurden WM-Reichweiten-Rekorde erzielt. Rang eins im Quoten-Ranking
hält der Slalom der Herren (17. Februar) mit bis zu 1,939 Millionen
Zuschauern im zweiten Durchgang, im Schnitt waren 1,616 Millionen
Sportfans bei 71 Prozent Marktanteil (67 bzw. 61 Prozent in den
Zielgruppen 12-49 bzw. 12-29 Jahre) via ORF eins live bei Marcel
Hirschers Goldfahrt mit dabei. Das ist der Topwert für einen
Herren-WM-Slalom seit dem Jahr 2003. Bereits Durchgang eins erreichte
mit im Schnitt 1,129 Millionen bei 69 Prozent Marktanteil einen
Topwert.
Gut genutzt wurden auch die abendlichen ORF-Live-Berichte mit den
Analysen (bis zu 635.000), den Siegerehrungen (bis zu 628.000) und
den Besuchen der Stars im "WM-Studio" (bis zu 571.000 Zuseherinnen
und Zuseher).

Eine erfolgreiche Bilanz zieht ORF-Generaldirektor Dr. Alexander
Wrabetz: "Eine Herausforderung wie die einer Ski-WM im eigenen Land
stellt sich dem ORF alle Jahrzehnte einmal. Heute kann man sagen:
Unsere Erwartungen, und hoffentlich auch die unserer Zuseherinnen und
Zuseher, wurden mehr als erfüllt. Ganz ohne Zweifel haben die
ORF-Sport- und Technikteams mit ihren atemberaubenden Live-Bildern
neue Wintersport-Standards gesetzt, die in den kommenden Jahren wohl
nur schwer zu übertreffen sein werden. Nie zuvor ist der Skisport,
aber auch Österreich als Gastgeber eines so großen Events derart
spektakulär und schön ins Bild gerückt worden, dank der WM-App, mit
der der ORF höchst erfolgreich in die Second-Screen Ära gestartet
ist, war man noch nie so informiert wie diesmal. Mein Dank geht an
alle ORF-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, die wirklich Großes
geleistet haben."

"Als verantwortliche Fernsehdirektorin ebenso wie als Zuschauerin bin
ich begeistert von den einmaligen TV-Momenten, die das ORF-Team in
die Welt hinausgeschickt hat", so ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin
Zechner. "Beeindruckt bin ich aber auch von den Athletinnen und
Athleten, deren unglaubliche Leistungen die ORF-Kameras mit bis zu
5.000 Bildern pro Sekunde für das Publikum erstmals so richtig erleb-
und nachvollziehbar gemacht haben - nicht zuletzt aber auch von
technischen Innovationen wie der neuen Brillenkamera. Auch die
Zusatzinformationen zu den Sportlerinnen und Sportlern und die
aktuellen Informationen über die WM-App waren für unsere Zuseher
goldrichtig. Der ÖSV hat mit dem Team die Goldmedaille erreicht, der
ORF ebenso, wie die hervorragenden Reichweiten und Marktanteile
bestätigen. Ich danke meinem Gold-Team."

"Das Zusammenspiel von ORF-Sport und ORF-Technik hat so perfekt
funktioniert, wie das für einen Event dieser Größe unbedingt
notwendig war", so der Technische Direktor des ORF, Ing. Michael
Götzhaber. "Die vom ORF eingesetzte Technologie war richtungsweisend,
70 Stunden Live-Übertragungen wurden dabei pannenfrei absolviert. Die
begeisterten Reaktionen der Fernsehzuschauerinnen und -zuschauer sind
für die Kolleginnen und Kollegen der ORF-Technik der größte und
verdiente Lohn."

"Mir geht es ähnlich wie ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel", so
ORF-TV-Sportchef Mag. Hans Peter Trost. "Ich hab das beste Team der
Welt, mit den besten Headcoaches und den besten Kräften, die in
diesem Land zu finden sind. Das haben sie in den vergangenen Tagen
eindrucksvoll bewiesen. Darauf bin ich stolz, darauf werden wir uns
aber nicht ausruhen. Die nächsten Herausforderungen warten, wie etwa
die nordische Ski-WM in Val di Fiemme ab 21. Februar live in ORF
eins."

Die Reichweiten-Top-5 der Ski-WM 2013

Slalom der Herren, 2. DG (17. Februar)
1,616 Millionen Zuschauer, 71 Prozent nationaler Marktanteil

Abfahrt der Damen (10. Februar)
1,320 Millionen Zuschauer, 72 Prozent nationaler Marktanteil

Slalom der Damen, 2. DG (16. Februar)
1,288 Millionen Zuschauer, 71 Prozent nationaler Marktanteil

Abfahrt der Herren (9. Februar)
1,221 Millionen Zuschauer, 73 Prozent nationaler Marktanteil

Superkombination der Herren, Slalom (11. Februar)
1,167 Millionen Zuschauer, 47 Prozent nationaler Marktanteil

Von Gabalier bis Flick . ORF-Haus als Hotspot der Ski-WM

Das ORF-Haus, in dem neben dem WM-Studio auch das "ZiB"-Wetter und
der "Ö3-Wecker" produziert wurden, war nicht zuletzt aufgrund seiner
Lage gegenüber der Medal Plaza der Hotspot der Ski-WM. FIS-Präsident
Gian-Franco Kasper, Bundeskanzler Werner Faymann, Sportminister
Norbert Darabos, Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner,
Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle, die Landeshauptleute Hans
Niessl und Markus Wallner, Altbundeskanzler Franz Vranitzky,
ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel, ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf,
Andreas Gabalier, Ingrid Flick, Frank Stronach, Karl Schranz, Egon
Zimmermann, die Seer, Manfred Ainedter, Leodegar Pruschak, Heinrich
Deichmann, Stefan Eberharter, Fritz Strobl, Harti Weirather und viele
mehr waren unter den Gästen. Der Vollholzbau der Firma Hochsitz
erreichte dank der nachhaltigen Bauweise -der temporäre Bau wird nach
der WM abgebaut und wiederverwertet - optimale Energieeffizienzwerte.
Alle verwendeten Materialen wie Holz, Glas und Loden stammten aus
Österreich.

Erfolgreiches WM-Rahmenprogramm von "Universum" bis zur
"Weltmeisterstadt"

Rund um die Ski-WM hat der ORF ein facettenreiches Programmangebot
präsentiert - von "Universum" bis zur Dokusoap. Nach dem
erfolgreichen Aufakt des "Universum"-Zweiteilers "Schladminger
Bergwelten" - Teil eins sahen am 22. Jänner im Schnitt 793.000
Zuseherinnen und Zuseher (26 Prozent Marktanteil) - sorgte am 29.
Jänner der zweite Teil - "Zwischen Jahrhunderten und
Hundertstelsekunden" - für einen erneuten Reichweitenrekord. Im
Schnitt 227.000 Zuschauer (15 Prozent in der jungen Zielgruppe 12-29
Jahre) ließen sich die fünfteilige Doku-Soap "Schladming - Die
Weltmeisterstadt" nicht entgehen, 136.000 "Reiseckers Reisen" ins
Ennstal. 692.000 Fans (24 Prozent Marktanteil) des volkstümlichen
Schlagers sahen am 2. Februar "Hansi Hinterseer - Wintertraum in
Schladming".

Die Ski-WM in ORF.at, ORF-TVthek und ORF TELETEXT

Die Onlineangebote des ORF zur Ski-WM waren beim Publikum äußerst
erfolgreich: Das Special von sport.ORF.at zur WM
(sport.ORF.at/skiwm2013) hat im Zeitraum vom 1. bis 17. Februar 35,7
Mio. Page-Impressions erzielt, was einen Durchschnitt von 2,1 Mio.
Page-Impressions pro Tag bedeutet. Der Höchstwert betrug 4,3 Mio.
Page-Impressions am 5. Februar. Gemeinsam hatten der
ORF.at-Sportkanal und die WM-Seiten vom 1. bis 17. Februar 64,7 Mio.
Page-Impressions bzw. durchschnittlich 3,8 Mio. pro Tag - neue
Rekordwerte für sport.ORF.at.

Die Live-Streams zur Ski-WM im Rahmen der Angebote von ORF-TVthek,
sport.ORF.at und ORF-Ski-WM-App wurden vom Publikum ebenfalls sehr
intensiv genutzt: Insgesamt wurden seit Beginn der WM ca. 1,8 Mio.
Abrufe registriert. Der bisher höchste Wert für eine
Einzelsportsendung wurde beim Damen-Super-G mit 206.000
Live-Stream-Abrufen erreicht.

Auch die Seiten des ORF TELETEXT-Specials zur Ski-WM (ab Seite 260)
erzielten mit insgesamt 26,8 Mio. Aufrufen bzw. durchschnittlich 1,9
Mio. Aufrufen pro Tag Topwerte. Die Sport-Topstorys (Seite 203 bis
209) informierten ebenfalls zum Großteil über die WM und wurden
durchschnittlich 1,6 Mio. Mal pro Tag aufgerufen.

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