"Frank Stronach, werden Sie doch NEOS-Bundeskanzler!"
NEOS ruft zum Kandidieren auf
Wien (OTS) - NEOS setzt neue Maßstäbe bei der Einbindung der
Bürger_innen in die Politik.
Das offene Vorwahlsystem von NEOS ist einzigartig, ab heute können
alle Wahlberechtigten mit nur drei Klicks auf www.neos.eu/ich-will
ihr Interesse für eine Kandidatur bekunden.
Nach einem Hearing-Konvent (Bestätigung der Kandidatur) wird in drei
Wahlgängen (Bürger_innen-, Vorstands- und Mitgliedervorschlag) die
verbindliche Bundesliste ermittelt.
"Wir fordern nicht nur mehr Demokratie - wir ermöglichen es auch",
sagt NEOS-Vorsitzender Matthias Strolz. "Gerne laden wir auch Frank
Stronach ein, sich unseren Vorwahlen zu stellen."
Der NEOS-Vorstand präsentierte heute auch seine ersten drei
Kandidat_innen, die sich den Vorwahlen stellen:
- Matthias Strolz (NEOS-Vorsitzender)
"Ich will die ZUVERSICHT und die LUST zurück bringen in den
depressiven Ort Politik", setzt sich der Vorarlberger mit großer
Leidenschaft dafür ein, dass seine drei Töchter in einem besseren
politischen Umfeld aufwachsen.
- Beate Meinl-Reisinger (NEOS-Stv. Vorsitzende)
"Bürger_innen an die Macht!", lautet die Ansage der Juristin und
zweifachen Mutter, die mit der Kraft der Mitte Druck auf verkrustete
Strukturen machen möchte.
- Niki Scherak (NEOS-Vorstand und JULIS Bundesvorsitzender)
"Wir brauchen wieder mehr Freiheit in Österreich", zeigt sich der
Jurist, der mit den JULIS die sogenannten "jungen Wilden" der NEOS
vertritt, kämpferisch.
NEOS ist die Mitmach-Partei. Jeden Tag präsentiert sich NEOS an
einem anderen Ort in Österreich, in Kongresszentren ebenso wie in den
Wohnzimmern der Menschen. Siehe www.neos.eu/tour















