• 31.01.2013, 11:00:02
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Weltkrebstag, 04.Februar 2013 - Pfizer investiert mehr als 20 Prozent seines Forschungsetats in die Krebsmedizin.

Wien (OTS) - Jährlich erkranken in Österreich 19.500 Männer und
17.400 Frauen an Krebs. Rund 10.000 Erkrankte sterben pro Jahr.
Vorsorge ist das Wichtigste, um den Krebs frühzeitig zu erkennen und
eine rechtzeitige Behandlung sicherzustellen. Pfizer investiert mehr
als 20 Prozent seines Forschungsetats in die Krebsmedizin.

Der jährlich am 04. Februar stattfindende Weltkrebstag rückt die
Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins
öffentliche Bewusstsein. Wie Zahlen der Statistik Austria zeigen,
erkranken in Österreich jährlich etwa 37.000 Menschen an Krebs,
Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen. Für beide
Geschlechter stellen bösartige Tumorerkrankungen, nach den
Herz-Kreislauferkrankungen, die zweithäufigste Todesursache dar.
Vorsorge ist das Wichtigste, um Krebs frühzeitig zu erkennen und eine
rechtzeitige Behandlung sicherzustellen.

Dieses Jahr ruft die internationale Welt-Krebsorganisation mit der
Kampagne "Cancer - Did you know?" dazu auf, Missverständnisse und
Mythen rund um das Thema Krebs aus dem Weg zu räumen. Durch
Informationen und Aufklärungsarbeit soll dieser Tag dazu genutzt
werden, vorhandene Wissensdefizite über Krebs auszuräumen und den
Menschen zu zeigen, dass Krebs heute viel häufiger therapier- und
heilbar geworden ist, als allgemein bekannt.

Pfizer im Kampf gegen Krebs

Pfizer investiert mehr als 20 Prozent seines Forschungsetats in
die Krebsmedizin und forscht an verschiedenen Wirkansätzen, die für
den therapeutischen Fortschritt wegweisend sind. Dazu zählt die
personalisierte Medizin, ein besonderer Behandlungsansatz, bei dem
die Therapie auf persönliche Merkmale der Patienten abgestimmt ist.
Neben klassischen Faktoren, wie Krankengeschichte, Geschlecht oder
Alter der Patienten, gewinnen in der modernen Medizin die genetischen
Merkmale von Erkrankungen zunehmend an Bedeutung.

Am weitesten fortgeschritten sind derartige Anwendungen der
personalisierten Medizin bislang in der Krebstherapie - etwa bei der
Behandlung von Brust- und Hautkrebs, Leukämie oder auch Lungenkrebs.
Schrittweise hält die personalisierte Medizin Einzug in den
medizinischen Alltag und verändert damit die Arbeit von Ärzten sowie
das Leben von Patienten. Denn durch Blut- oder Gewebetests könnte
sich zukünftig schon vorab prüfen lassen, ob die Therapie mit einem
bestimmten Wirkstoff voraussichtlich den gewünschten Erfolg bringen
wird. Für Patienten bedeutet dies die Chance auf besonders wirksame
Behandlungen. Zeitgleich steigt auch die Effizienz im
Gesundheitswesen.

Die moderne Medizin setzt verstärkt auf Arzneimittel, die auf
genetische Merkmale von Erkrankungen ausgerichtet sind. Mit dem
Forschungsschwerpunkt "personalisierte Medizin" forciert Pfizer diese
Entwicklung: Zukünftig sollen Patienten diejenigen Therapien
angeboten werden können, die am besten zu ihrem persönlichen
genetischen Krankheitsprofil passen und dadurch die größten
Erfolgschancen bieten.

Eine spannende digitale Reise durch das Forschungsfeld der
personalisierten Medizin erwartet Sie auf www.pfizer.at und
www.pfizeroncology.at.

Pfizer - Gemeinsam für eine gesündere Welt

Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle
Lebensphasen von Mensch und Tier. Mit einem der höchsten
Forschungsetats der Branche setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York,
neue Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise
Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit
arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu
heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 80 Ländern
mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen
Umsatz von rund 59 Milliarden US-Dollar.

In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei
Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte
sowie Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative
Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika.
Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der
medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über
unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at.

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