- 20.11.2012, 11:44:29
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Für Israels Recht auf Selbstverteidigung
Kundgebung des israelsolidarischen Bündnisses "Free Gaza from Hamas" Mittwoch in Wien
Utl.: Kundgebung des israelsolidarischen Bündnisses "Free Gaza from
Hamas" Mittwoch in Wien=
Wien (OTS) - Das 2009 gegründete Bündnis "Free Gaza from Hamas",
bestehend aus der Israelitischen Kultusgemeinde, Café Critique, der
Österreichisch-Israelischen Gesellschaft, der Aktion gegen den
Antisemitismus, den Jüdischen HochschülerInnen, dem Österreichischen
Auslandsdienst sowie weiteren jüdischen, christlichen und
antifaschistischen Gruppen, wird am Mittwoch, den 21. 11. um 18 Uhr
bei der Wiener Oper in der Kärntner Straße eine Kundgebung unter dem
Motto "Solidarität mit Israel - Befreit Gaza von der Hamas" abhalten.
Auf der Kundgebung werden u.a. der Präsident der Israelitischen
Kultusgemeinde Oskar Deutsch, Simone Dinah Hartmann vom Bündnis "Free
Gaza from Hamas" und Universitätsprofessor Maximilian Gottschlich
sprechen. Das Bündnis will über den Charakter der Hamas informieren
und für Israels Recht auf Selbstverteidigung demonstrieren.
Der Politikwissenschaftler und Sprecher des Bündnisses Stephan Grigat
verweist darauf, dass die Hamas keineswegs nur Israel terrorisiert,
sondern auch all jene Palästinenser, die sich ein friedliches
Zusammenleben mit den Israelis wünschen oder sich dem Tugendterror
der Islamisten nicht unterordnen wollen: "Egal ob Israelis,
Palästinenser oder Europäer - wer langfristig an einer Deeskalation
der Gewalt interessiert ist, wird die vom iranischen Regime massiv
aufgerüstete Hamas konsequent bekämpfen müssen." Grigat verweist auf
den antisemitischen Charakter der palästinensischen Moslembrüder: "In
der Charta der Hamas, dem bis heute gültigen Parteiprogramm, wird
ganz offen zum Judenmord und zur Zerstörung Israels aufgerufen."
IKG-Präsident Oskar Deutsch verweist auf die Notwendigkeit der
israelischen Selbstverteidigung: "In den letzten Wochen nahm der
Beschuss aus dem Gazastreifen auf Israels Zivilbevölkerung ständig
zu. Gegenwärtig befinden sich mehr als drei Millionen Israelis in der
Reichweite von Raketen, die weitgehend aus iranischer Herstellung
stammen. Zum ersten Mal seit dem Golfkrieg 1991 wurde in Tel Aviv
Luftalarm ausgelöst. Kein Staat dieser Welt kann es akzeptieren, wenn
er jahrelang mit Raketen beschossen wird. Die zivilen Opfer auf
palästinensischer Seite hat weitgehend die Hamas zu verantworten, die
Zivilisten ganz bewusst als menschliche Schutzschilde einsetzt."
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