- 23.10.2012, 13:43:39
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FPÖ pro Mittelstand wählte neuen Vorstand
Pisec als neuer Präsident gewählt, Strache verbleibt als Ehrenpräsident
Utl.: Pisec als neuer Präsident gewählt, Strache verbleibt als
Ehrenpräsident=
Wien (OTS/fpd) - Bei der gestrigen ordentlichen Hauptversammlung der
freiheitlichen Wirtschaftsplattform FPÖ pro Mittelstand -
Freiheitliche und Unabhängige wurde ein neuer Vorstand gewählt. Dem
bisherigen Präsidenten, Bundesparteiobmann HC Strache, folgt in
dieser Funktion der erfolgreiche Wiener Unternehmer FPÖ-Bundesrat
Mag. Reinhard Pisec. Strache verbleibt als Ehrenpräsident im
Vorstand. Die neugewählten Vizepräsidenten sind: LAbg. Karl Baron,
KommR. Walter Bachofner sowie Bezirksrat Ing. Martin Kruschitz.
Strache bedankte sich beim bisherigen Vorstand für die gute und
erfolgreiche Zusammenarbeit und betonte, dass es gemeinsames Ziel der
nunmehrigen Neubesetzung des Präsidiums gewesen sei, das politische
Schwergewicht der Führungsebene von FPÖ pro Mittelstand vermehrt in
praxisorientierte Unternehmerhände zu legen. "Das neugewählte FPÖ pro
Mittelstand Präsidium wird nun von aktiven, erfolgreichen
Unternehmern besetzt, die mein vollstes Vertrauen für die Umsetzung
freiheitlicher Wirtschaftspolitik genießen", so Strache.
In seiner ersten Stellungnahme als neugewählter Präsident betonte
Pisec, es sei höchst an der Zeit, dass österreichische Betriebe und
ihre Mitarbeiter in den Mittelpunkt gestellt würden, weil sie es
letztlich seien, welche die Leistung für Österreich und damit das
Wirtschaftswachstum erbringen. Er forderte in diesem Zusammenhang die
Bundesregierung auf, der Wirtschaft endlich optimale
Rahmenbedingungen anzubieten. "Aufgrund der hohen Budgetverluste des
Bundes, haben die Banken nicht mehr die Möglichkeit, Unternehmen die
notwendigen Unternehmenskredite zur Verfügung zu stellen. Der Staat
saugt das freie Kapital vom Markt für seine Verlustgeschäfte auf. Vor
allem Jungunternehmen leiden besonders darunter, dass sie zu wenig
Kredite erhalten und mit viel zu hohen Kosten belastet werden", hielt
Pisec fest. Und auch die Wirtschaftskammer sei aufgefordert, sich
endlich der Bedürfnisse österreichischer Unternehmern anzunehmen und
nicht immer die wirtschaftsfeindliche Politik der Bundesregierung bei
jedem Anlass zu verteidigen. (Schluss) hn
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