- 08.10.2012, 14:30:13
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ELGA-Gesetz - Für SPÖ-Gesundheitssprecherin Oberhauser "gute Lösung für Patientinnen und Patienten"
ELGA-Einigung Hartnäckigkeit von Gesundheitsminister Alois Stöger zu verdanken
Utl.: ELGA-Einigung Hartnäckigkeit von Gesundheitsminister Alois
Stöger zu verdanken=
Wien (OTS/SK) - Von einer "guten Lösung für die Patientinnen und
Patienten" spricht SPÖ-Gesundheitssprecherin Sabine Oberhauser nach
der Präsentation des ELGA-Gesetzesentwurfs durch Gesundheitsminister
Alois Stöger und ÖVP-Gesundheitssprecher Rasinger. Oberhauser, die
die Elektronische Gesundheitsakte ELGA auf SPÖ-Seite mitverhandelt
hat, betonte, dass es "der Hartnäckigkeit von Gesundheitsminister
Alois Stöger und seinem unermüdlichen Einsatz zu verdanken ist, dass
ELGA aller Widerstände zum Trotz auf Schiene ist". ****
"Die Elektronische Gesundheitsakte wird in Zukunft dazu beitragen,
dass Patientinnen und Patienten keine Medikamente mehr verordnet
bekommen, die Wechselwirkungen haben können, oder dass sie in kurzen
Abständen die gleichen Untersuchungen durchführen lassen müssen",
erklärte Oberhauser den Nutzen von ELGA für die Patientensicherheit.
Dadurch, dass alle Ärzte auf die wichtigsten Gesundheitsdaten ihrer
Patienten zugreifen können, werde auch die Qualität der Behandlungen
weiter verbessert. Die Daten werden darüber hinaus nach höchsten
Datenschutzstandards gesichert. Die Teilnahme ist für Patientinnen
und Patienten freiwillig - ein Ausstieg ist möglich.
Die Kritik von BZÖ und FPÖ am ELGA-Gesetz, die genau diese Punkte in
Abrede stellen, kann die SPÖ-Abgeordnete nicht nachvollziehen. "Kein
Vertreter dieser beiden Parteien hat etwa am öffentlichen Hearing zum
Thema ELGA teilgenommen. Dort Einwände vorzubringen wäre sinnvoller
gewesen, als - noch dazu mit falschen Argumenten - Kritik am fertigen
Gesetzesentwurf zu üben." (Schluss) bj/up
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