• 27.08.2012, 11:13:54
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3. Cup von "Fußball hat viele Gesichter": Kicken gegen Rassismus

Bayr: Starkes Zeichen für ein friedliches Miteinander und gegen Menschenfeindlichkeit

Utl.: Bayr: Starkes Zeichen für ein friedliches Miteinander und
gegen Menschenfeindlichkeit=

Wien (OTS/SPW) - Zum bereits 3. Mal lud die Initiative "Fußball
hat viele Gesichter" am Samstag zum beliebten "Fußball hat viele
Gesichter"-Cup, bei dem mit fairem und engagiertem Fußball ein
klares Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit gesetzt wurde. Sportlichen
Einsatz für ein friedliches Miteinander in der Stadt und Fairness,
nicht nur am grünen Rasen, zeigten PolitikerInnen, SportlerInnen und
engagierte Fußball-Teams.****

Initiatorin und Nationalratsabgeordnete Petra Bayr über das
erfolgreiche Turnier der Kampagne "Fußball hat viele Gesichter":
"Zahlreiche Wiener Fußballmannschaften unterstützen unsere Aktion
und setzen damit ein deutliches Zeichen gegen Rassismus. Mit ihrem
Einsatz beweisen sie, dass die Freude am Sport und ein respektvoller
und fairer Umgang miteinander, Brücken bauen können und
Menschenfeindlichkeit keine Chance geben. Denn hier zählt einzig der
Spaß und das gemeinsame Kicken - bei den SpielerInnen wie bei ihren
Fans."

Insgesamt stellten sich 12 Teams beim dritten Cup von "Fußball
hat viele Gesichter" der sportlichen Herausforderung und
begeisterten Fans und Publikum. Als Siegermannschaft ging dabei das
Team "FC Twentyone" hervor, welches mit Pokalen und Urkunden belohnt
und gebührend gefeiert wurde.

Außer Konkurrenz trat ein SPÖ-Team gegen ein Team aus Wirtschaft,
Gesellschaft und Sport an, bei dem es nach einem 2:2 ein spannendes
Elfmeterschießen gab. Für die SPÖ spielten neben der
Nationalratsabgeordneten Petra Bayr auch Gemeinderat Peter
Florianschütz, der Wiener SPÖ-Bildungssekretär Marcus Schober, der
Vorsitzende der Jungen Generation Wien, Marcus Gremel und viele
mehr. In der gegnerischen Mannschaft kickten unter anderem Simon
Manzoni (ehem. Admira Wacker und jetzt Trainer des
WAT-Behindertensport), Osman Hadzikic (Austria Wien) und der
Olympia-Teilnehmer im Segeln Mathias Schmid.

Nach einem aufregenden und spannenden Spieltag waren sich alle
einig, dass dieses Turnier ein lebhaftes Zeichen dafür ist, dass ein
gutes Miteinander aller in Wien lebender Menschen wesentlich für die
Lebensqualität in der Stadt ist. "Mit 'Fußball hat viele Gesichter'
beweisen jedes Wochenende dutzende Mannschaften aufs Neue, dass sie
verstanden haben, worum es beim Fußball und im Leben geht: Um das
gute Zusammenspielen und die gemeinsame Leistung", betonte Bayr und
stellte als Torfrau der "Promi-Mannschaft" abschließend fest: "Als
SPÖ Wien halten wir stets gegen Rassismus, auf uns ist in dieser
Frage Verlass!"

Mehr Information und Fotos von der Aktion im Internet unter
www.vielegesichter.at/fussball und
http://www.facebook.com/vielegesichter (Schluss) nk

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