- 25.05.2012, 13:27:56
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KO-Stv. Königsberger: Tiefe Betroffenheit über unfassbare Bluttat an St. Pöltner Schule
Tragödie hätte durch bessere Zusammenarbeit der Behörden verhindert werden können
St. Pölten (OTS) - Erschüttert zeigt sich FPNÖ-Sicherheitssprecher
Erich Königsberger über den unglaublichen Gewaltakt an einer St.
Pöltner Volksschule. Ein 37-jähriger türkischer Abstammung hatte
heute seinen Sohn und seine Tochter aus dem Unterricht geholt und dem
Buben mit einer Waffe in den Kopf geschossen.
"Ich wünsche dem schwer verletzten Buben alles Gute und hoffe, dass
die Ärzte den Kampf um sein Leben gewinnen werden. Eine derart
grausame Bluttat ist schlicht unfassbar und man muss sich die Frage
stellen, ob diese Tragödie nicht verhindert werden hätte können", so
Königsberger.
Da der Täter bereits wegen häuslicher Gewalt polizeibekannt war und
zuletzt sogar mit einem Rückkehrverbot in die Wohnung seiner Familie
belegt wurde, sieht der FP-Sicherheitssprecher Verfehlungen der
zuständigen Behörden.
"Spätestens nach Erteilung des Rückkehrverbots hätte der amtsbekannte
Vater die Schule der Kinder nicht mehr betreten dürfen. Da dies, wie
wir jetzt leider sehen müssen, nicht der Fall war, liegt die
Vermutung nahe, dass in der Kommunikation zwischen Polizei,
Jugendwohlfahrt und Schule einiges schief gegangen ist. Die blutige
Katastrophe wäre wahrscheinlich zu verhindern gewesen, wenn der
gewalttätige Vater die Schule überhaupt nicht mehr betreten hätte
dürfen!", führt Königsberger weiter aus.
Diese Tragödie zeige aber auch, so der Abgeordnete, dass das
Gewaltpotenzial von Migranten stetig steigt.
"Erst vor kurzem tobte in St. Pölten eine blutige , ethnische
Auseinandersetzung zwischen Türken und Tschetschenen, vor nicht
einmal zwei Wochen gab es in Altenmarkt eine Messerstecherei unter
Asylanten und jetzt schießt ein Türke aufgrund eines
Familienkonfliktes seinem Kind in den Kopf. Das sind die bitteren
Früchte der vollkommen verfehlten Zuwanderungspolitik von ÖVP und
SPÖ", schließt KO-Stv. Erich Königsberger.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag, Landespressereferent
Arno Schönthaler
Tel.: T:02742/900513708,M:0664/3414797,F:02742/900513450
mailto:[email protected]
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