• 24.05.2012, 13:25:44
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VP-Leeb ad Stadthallenbadskandal: Vortäuschung von Aktivität durch Stadtrat Oxonitsch kommt Wiens Steuerzahler teuer

Wien (OTS) - Herabfallende Fliesen werden noch das geringste
Problem für Stadtrat Oxonitsch im Zusammenhang mit der völlig
misslungenen Sanierung des Stadthallenbades sein. Hat man sich seit
Beginn der Sanierung gar nicht um die veranschlagten 17 Millionen
Euro Sanierungskosten gekümmert, so wurde am 23.01.2012 in einer
Panikreaktion seitens der MA 51 und der Wiener Stadthalle mit
tatkräftiger Unterstützung durch den zuständigen Stadtrat der
Baustopp verhängt. Seit diesem Tag, so ÖVP Gemeinderätin Isabella
Leeb, wird die Sanierung für Wiens Steuerzahler/innen richtig teuer -
mit diesem Datum haben sich sämtliche rechtliche Voraussetzungen
geändert. Insbesondere die Gewährleistungsansprüche müssen seither
unter einem völlig neuen Blickwinkel betrachtet werden. Diese völlig
unüberlegte Vorgangsweise hat für Leeb praktisch einen
Verantwortlichen - Stadtrat Christian Oxonitsch. Die Dimension des
Debakels ist bislang noch nicht absehbar - gesichert ist jedoch, dass
uns diese Misswirtschaft am Ende des Tages teuer kommen wird.
Niemand, so Leeb, verlange ein Bauwerk nicht mängelfrei zu
übernehmen, die Verhängung des Baustopps löst allerdings eine Lawine
an rechtlichen und finanziellen Konsequenzen aus, die mit einem
ordentlichen Krisenmanagement besser und wirtschaftlicher gelöst
werden können.

Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (+43-1) 4000 /81 913
mailto: [email protected]

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