- 24.05.2012, 11:49:27
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BZÖ-Bucher: Eurobonds wären Katastrophe für Österreich
Faymann beim EU-Gipfel umgefallen
Wien (OTS) - Heftige Kritik am Schwenk von SPÖ-Bundeskanzler
Faymann beim EU-Gipfel in Sachen Eurobonds übt BZÖ-Chef Klubobmann
Josef Bucher. "Kaum ist sein Genosse Hollande in Frankreich an der
Macht, fällt Faymann um. Tatsache ist aber, dass Eurobonds für
Österreich und die Bürger katastrophale Auswirkungen hätten.
Eurobonds würden die österreichischen Steuerzahler durch höhere
Zinsen zwei Milliarden Euro kosten und wären der erste Schritt in
Richtung EU-Wirtschaftsregierung", warnt Bucher.
Für den BZÖ-Chef ist ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone und
die Einführung einer eigenen Währung der einzig mögliche Weg. "Immer
mehr Experten bestätigen diese BZÖ-Forderung. Denn dieses Unternehmen
Griechenland ist ein Fiasko, das in einem Milliardengrab enden wird.
Die Milliarden an Steuergeld, die nach Griechenland überwiesen
werden, wandern noch am selben Tag zu den Banken. Bei den Menschen
und der Wirtschaft kommt das Geld nicht an, in Wahrheit ist das kein
Griechenland-Paket, sondern ein Bankenpaket."
Faymann soll nicht länger zwischen Merkel und Hollande Parallelslalom
fahren, sondern endlich die Interessen der Bevölkerung Österreichs
vertreten. Denn die Bürgerinnen und Bürger haben für finanzmarode
EU-Länder und Pleitebanken schon "Genug gezahlt!", so Bucher.
Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ
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