• 21.05.2012, 12:54:12
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WKÖ-Hochhauser begrüßt Initiative von Familienminister Mitterlehner für bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Unternehmen

Vereinbarkeit von Familie und Beruf nützt Beschäftigten und Unternehmen - neuer berufundfamilie-Index zeigt: Österreichs Betriebe sind bereits gut unterwegs

Wien (OTS/PWK332) - "Wirtschaftlicher Erfolg und
Familienpolitik müssen Hand in Hand gehen, weil dabei für beide
Seiten Synergieeffekte erreicht werden und alle profitieren: Die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, weil sie weder auf eine Familie
noch die berufliche Selbstverwirklichung verzichten müssen und
deshalb im Betrieb motivierter und zufriedener sind. Und die
Unternehmen, weil zufriedene Arbeitnehmer engagiertere Mitarbeiter
sind und sich dem eigenen Unternehmen enger verbunden fühlen und
loyaler sind. Die Folge sind etwa weniger Krankenstände, eine
niedrigere Fluktuation und eine höhere Rückkehrquote nach der
Karenz", betont Wirtschaftskammer-Generalsekretärin Anna Maria
Hochhauser anlässlich der heutigen Präsentation des
berufundfamilie-Index durch Familienminister Reinhold Mitterlehner.

Mit dem Index wurde erstmals das betriebliche Familienbewusstsein
ermittelt. "Die Ergebnisse zeigen, dass die österreichischen
Unternehmen hier bereits auf einem guten Weg sind", so Hochhauser.
Initiativen wie diese seien ein wichtiges Instrument, um das
Bewusstsein weiter zu schärfen und bieten zugleich gute Impulse, wie
das Thema Vereinbarkeit noch besser innerbetrieblich verankert werden
kann.

Die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) will beim Thema
Vereinbarkeit ein Vorbild sein und geht selbst seit Jahren als gutes
Beispiel voran: So hat die WKÖ Ende 2009 bereits zum dritten Mal das
Zertifikat "Audit FAMILIE & BERUF" erhalten. "Der
berufundfamilie-Index, das "Audit Familie und Beruf" und der
"Staatspreis Familienfreundlichster Betrieb" sind nur einige von
Minister Mitterlehner forcierten Maßnahmen. Die "Charta Vereinbarkeit
von Familie und Beruf", die Mitterlehner heute, Montagabend,
gemeinsam mit den Sozialpartnern vorstellt, sei ein weiterer
wichtiger Baustein für mehr Familienbewusstsein, so Hochhauser
abschließend. (SR)

Rückfragehinweis:
Wirtschaftskammer Österreich
Dr. Rosenmayr-Koshideh
Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit
T: +43 (0) 5 90 900-4284
E: [email protected]

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