OTS0243   11. Mai 2012, 14:37

Karlheinz Töchterle: Bestätigung des Engagements und der Exzellenz heimischer Hochschulen

Wissenschafts- und Forschungsminister zum neuen Ländervergleich im Hochschulbereich - weiter an Verbesserung der Rahmenbedingungen arbeiten


Das neue Hochschul-Ranking, das im Auftrag des
internationalen Netzwerks der "Universitas 21" der Universität
Melbourne erstmals durchgeführt wurde, zeigt für Wissenschafts- und
Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle klar: "Unsere Hochschulen
und Forschungseinrichtungen sind entscheidend besser, als dies der
aktuelle Diskurs vermuten lässt." Dass Österreich auf Rang zwölf und
damit vor Ländern wie Frankreich und Deutschland zu liegen kommt, sei
eine "Bestätigung des Engagements und der Exzellenz der
österreichischen Hochschulen". Dennoch gelte es, auch weiterhin an
einer Verbesserung der Rahmenbedingungen zu arbeiten.

Bei den finanziellen Mitteln landet Österreich auf Platz 11 - was
angesichts des gerade auch im Vergleich mit anderen Ländern sehr
geringen privaten Anteils bemerkenswert ist. "Mit der zusätzlichen
Hochschulmilliarde leistet die öffentliche Hand einen in Zeiten der
Budgetkonsolidierung beachtlichen Beitrag", betont Töchterle.

Auch im Forschungsbereich schafft es Österreich immer wieder zu
Top-Platzierungen. Zuletzt wurden etwa zwei Institute der
Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Institut für Molekulare
Biotechnologie und Forschungszentrum für Molekulare Medizin) in einer
Erhebung des Fachmagazins "The Scientist" international unter den
drei besten Arbeitsplätzen für Postdoktoranden ausgewiesen.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0243 2012-05-11 14:37 111437 Mai 12 MWF0002 0220



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