OTS0258   27. Apr. 2012, 13:59

VP-Anger-Koch: Holprigem Start der Wiener Charta müssen jetzt messbare Ergebnisse folgen


Gemeinderätin Ines Anger-Koch zeigte sich im heutigen Wiener Gemeinderat enttäuscht über den holprigen Start der Wiener Charta und forderte, dass es andere Wege geben müsse die Charta zu einem Erfolg zu führen als den Einsatz von mittlerweile circa einer Million Euro an Steuergeldern.

"Es muss möglich sein die Charta anders ins Bewusstsein der Wiener zu bekommen als eine weitere teure Werbekampagne der Stadt Wien. Man sollte auf Facebook oder Twitter setzen. Es ist angesichts der letzten Jahrzehnte jedoch wahrlich keine Überraschung, dass sich die Wiener/innen bislang nicht wirklich engagieren wollen, wurden sie doch Jahrzehnte lang nicht gefragt und mit ihren Problemen alleingelassen. Die Wiener Charta kommt um Jahrzehnte zu spät", so Anger-Koch, die auch aufforderte generell die Subventionspraxis in Wien zu hinterfragen - insbesondere im Integrationsbereich.

"Seit Jahr und Tag werden die selben Vereine gefordert - messbare Erfolge in der Wiener Integrationspolitik bleiben aber aus. Wir haben heute noch die selben Probleme wie vor Jahren", so Anger-Koch abschließend, die sich mehr Effizienz der geförderten Vereine wünschen würde. "Aktuell verpuffen unzählige Steuergelder im Nichts".

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0258 2012-04-27 13:59 271359 Apr 12 VPR0005 0200



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