• 28.03.2012, 14:11:45
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Lichtenecker fordert mehr Mittel für Forschung und Wissenschaft

Grüne: Kein Verständnis für kurzsichtige Budgetpolitik der Regierung

Wien (OTS) - "Die Österreichische Bundesregierung verkennt die
Bedeutung von Forschung und Wissenschaft für den heimischen Wissens-
und Wirtschaftsstandort sowie für den österreichischen Arbeitsmarkt.
Wie sonst sind die massiven Finanzierungslücken zur Umsetzung der
Forschungsstrategie im Budget für Forschung und Wissenschaft bis 2016
zu erklären", kritisiert Ruperta Lichtenecker, Wirtschafts- und
Forschungssprecherin der Grünen und Vorsitzende des Ausschusses für
Forschung, Innovation und Technologie im Parlament.

"Die Regierung vergisst, dass die heutigen Investitionen in
Forschung, Wissenschaft und Universitäten die Arbeitsplätze von
Morgen sichern", stellt Lichtenecker fest.

Für diese so notwendigen Zukunftsinvestitionen sieht das Budget ab
2013 kaum mehr Geld vor. Schlimmer noch, gemäß der Inflationsprognose
des Wirtschafsforschungsinstituts (1,9 bis 2,3 Prozent/Jahr) ist über
die gesamte Konsolidierungsperiode bis 2016 mit realen Rückgängen bei
der Finanzierung von Forschung und Wissenschaft zu rechnen.

"Die Regierung vergibt hier leichtsinnig die Chance, die
Innovationskraft und den Wissensstandort Österreich zu stärken. Denn
eines muss trotz erforderlicher Konsolidierung klar sein: Wer heute
nicht in Forschung und Innovation investiert, gefährdet mittelfristig
Arbeitsplätze in Österreich. Daher fordern wir Grüne eine rasche,
reale Aufstockung der Mittel für Forschung, Wissenschaft und
Universitäten", betont Lichtenecker.

Rückfragehinweis:
Die Grünen
Tel.: +43-1 40110-6697
mailto:[email protected]

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