- 16.02.2012, 12:00:31
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Innsbruck Tourismus: Olympische Jugendwinterspiele YOG 2012 im Jänner brachten Rekord
Innsbruck (TP/OTS) - Das olympische Feuer der 1. Olympischen
Jugendwinterspiele in Innsbruck, Seefeld und Kühtai (13.-22.1.2012)
ist zwar erloschen, in den Tourismuszahlen leuchtet es aber noch
nachhaltig. Allein die aktiven SportlerInnen, die während der YOG
2012 im neu errichteten YOG-Dorf in Innsbruck wohnten, sorgten für
20.594 Jänner-Übernachtungen.
Aber auch auch ohne diese Nächtigungen der Aktiven schreibt das
Jänner-Ergebnis für Innsbruck mit rund 104.000 Übernachtungen
(+23,7%) bei rund 48.000 Ankünften (+8%) einen neuen Rekord.
Signifikant auch der Anstieg der durchschnittlichen Aufenthaltsdauer
mit 2,2 Tagen pro Gast (erstmals über 2 Tage), ein Novum im
vergleichbaren Städtetourismus. Die Feriendörfer rund um Innsbruck
freuen sich im Jänner ebenfalls über ein Nächtigungsplus von rund 6%.
Resultat: Mit rund 270.000 Übernachtungen (+10%) ergibt das für
Innsbruck und seine Feriendörfer einen Rekord-Jänner.
Auch Innsbruck Information & Reservierung GmbH, eine 100%ige
Tochtergesellschaft von Innsbruck Tourismus, hat Grund zur Freude.
Als offizieller YOG-Partner für alle Hotelreservierungen konnte sie
allein rund 15.000 Übernachtungen einbuchen.
Bisher erbrachten alle drei Winter-Monate (November bis Jänner)
ein positives Ergebnis für Innsbruck Tourismus, und das
Halbzeitergebnis der Wintersaison 2011/12 steht für den Gesamtverband
mit rund 542.000 Übernachtungen (+6%) für Innsbruck und Feriendörfer
ebenfalls auf Rekordmarke - und dies bei vielversprechender
Buchungslage für die restliche Wintersaison.
Die stärksten Saisonzuwächse derzeit verbuchen die Herkunftsländer
Österreich (+19%), Schweiz (+31%), Russland (+50%), China (+70%),
Frankreich (+30%) und USA (+16%), während bei den Gästen aus
Deutschland (-7%) und den Niederlanden (-4%) Rückgänge zu verzeichnen
sind. Italien, nach Deutschland und Österreich drittstärkster
Quellmarkt, ist mit immerhin noch 2% Zuwachs bei den Gewinnern.
Für TVB-Obmann Dr. Karl Gostner ist das positive Ergebnis rund um
die YOG ein Ansporn dafür, dass sich die Region weiter um
internationale Großveranstaltungen bemüht. Für TVB-Geschäftsführer
Friedrich Kraft ist die Langzeitwirkung der YOG, insbesondere auf
junge Gäste und Besucher, ein starkes Argument. "Jeder der
YOG-Athleten und Volunteers ist auf Jahrzehnte ein Botschafter für
Innsbruck und Tirol".
Rückfragehinweis:
Innsbruck Tourismus
Fritz Kraft
Tel.: +43-512-59850
Mail: [email protected]
Web: www.innsbruck.info
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