- 15.02.2012, 12:04:09
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BMWF, BMWFJ und Forschungsrat laden zur Langen Nacht der Forschung 2012
Größter Forschungsevent Österreichs findet am 27. April statt - Einreichfrist für aktive Teilnahme läuft noch!
Wien (OTS) - Am Freitag, 27. April 2012 werden im Rahmen der
Langen Nacht der Forschung Forschungsinstitutionen vom Bodensee bis
zum Neusiedlersee ihre Tore für das interessierte Publikum öffnen -
bei freiem Eintritt! Ganz Österreich zeigt Spitzenleistungen im
Innovationsbereich, acht Bundesländer einigten sich auf diesen
Frühjahrstermin, die Tiroler Nacht der Forschung findet einen Tag
später, am Samstag statt. Das Spektrum der aktiv beteiligten
Organisationen reicht von kleinen, forschenden Einzelunternehmen über
Industrie und Infrastrukturbetreiber bis hin zu wissenschaftlichen
Einrichtungen an Universitäten, der Österreichischen Akademie der
Wissenschaften und den außeruniversitären Forschungsinstitutionen.
"In der Langen Nacht wird Forschung zum Erlebnis. Durch unsere
Unterstützung wollen wir die steigende Bedeutung von Innovationen und
Erfindergeist für den Standort aufzeigen", sagt Wirtschaftsminister
Reinhold Mitterlehner. "Denn nur mit innovativen Produkten und
Dienstleistungen können sich unsere Unternehmen auf dem globalen
Markt behaupten, Arbeitsplätze schaffen und den Wohlstand im Land
sichern", so Mitterlehner.
Wissenschafts- und Forschungsminister Karlheinz Töchterle betont
die wichtige bewusstseinsbildende Bedeutung der Veranstaltung.
"Wissenschaft und Forschung sind prägende Kräfte unserer
Gesellschaft. Die Lange Nacht der Forschung bietet für Jung und Alt
die optimale Gelegenheit, die spannende, oftmals überraschende und
vielseitige Welt des Wissens hautnah miterleben zu können. In dieser
Nacht verschmelzen Bildung und Unterhaltung zu einem erkenntnis- und
erlebnisreichen Ganzen".
Die Lange Nacht der Forschung bietet ein vielfältiges Programm für
alle Altersgruppen, wobei insbesondere Familien Lust auf
Naturwissenschaften und technische Themen gemacht wird. Der
Vorsitzende des Rates für Forschung und Technologieentwicklung, Dr.
Hannes Androsch berichtet: "Wir freuen uns über zahlreiche
hochmotivierte ForscherInnen, die in der Langen Nacht der Forschung
der Bevölkerung ihre Leistungen mit viel Engagement anschaulich näher
bringen werden". Durch die gesteigerte Aufmerksamkeit für
Forschungsaktivitäten in Österreich soll nicht nur die Vielfalt des
heimischen Innovationssystems demonstriert werden, sondern nicht
zuletzt auch die Abwanderung der besten Köpfe verringert werden.
Die Lange Nacht der Forschung ist der größte Forschungsevent in
Österreich, der von den teilnehmenden Bundesländern organisiert und
vom Wirtschaftsministerium (BMWFJ) und dem Wissenschafts- und
Forschungsministerium (BMWF) unterstützt wird. In den teilnehmenden
Bundesländern sind derzeit 24 Regionen intensiv mit den
Vorbereitungen beschäftigt, die überregional vom Rat für Forschung
und Technologieentwicklung betreut werden.
Derzeit läuft noch die Einreichfrist für eine aktive Teilnahme,
schon jetzt sind das Programm und nützliche Informationen auf der
Webseite www.LNF2012.at abrufbar.
Rückfragehinweis:
DI Dr. Ludovit Garzik - Geschäftsführer des RFTE
Tel. 01 - 713 1414
E-Mail: [email protected]
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