- 13.02.2012, 13:14:18
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WGKK: Psychotherapeuten verunsichern Patienten
Vorwürfe des Bundesverbands für Psychotherapie völlig haltlos
Wien (OTS) - Mit einer Reihe von sachlich falschen Darstellungen
verunsichert der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie
(ÖBVP) in seiner heutigen Aussendung abermals Patientinnen und
Patienten. Aktuell stehen freie Therapieplätze bei mehreren
Vertragsanbietern zur Verfügung - allein der Verein für ambulante
Psychotherapie verfügt über rund 46.000 Therapieeinheiten für 2012,
stellt die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) fest. Von einer
dramatischen Unterversorgung kann also keine Rede sein.
Ebenso haltlos ist der Vorwurf, wonach die WGKK ihrer
Aufsichtspflicht gegenüber der Wiener Gesellschaft für
psychotherapeutische Versorgung (WGPV) nicht nachgekommen sei.
Richtig ist, dass die WGKK gesetzlich gar nicht befugt ist, als
Aufsichtsbehörde für ihre Vertragspartner zu fungieren. Mit der WGPV
besteht seit 2001 ein Vertrag, um den Versicherten den Zugang zu
kostenloser Psychotherapie zu ermöglichen. Die WGKK honoriert die
erbrachten Leistungen im vereinbarten Umfang wie bei allen anderen
Vertragspartnern auch. Da es wie berichtet in den vergangenen Jahren
zu einer Überschreitung des Stundenkontingents gekommen ist, muss
dieser Rucksack im heurigen Jahr abgebaut werden. Dies geschieht auf
Initiative der WGKK, die damit ihrer Sorgfaltspflicht als
Vertragsparntnerin der WGPV und als Verwalterin von Beitragsmitteln
nachkommt.
Rückfragehinweis:
Wiener Gebietskrankenkasse Öffentlichkeitsarbeit Mag. Evelyn Holley-Spieß Leiterin Öffentlichkeitsarbeit Wienerbergstraße 15-19, 1100 Wien Tel.: +43 1 601 22-2254 Fax.: +43 1 601 22-2135 E-Mail: [email protected]
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