OTS0031   12. Feb. 2012, 15:00

ÖVP LPO Martinz: Chance auf Ende des Reformstaus in Klagenfurt

Aus für rot-blaue Blockier-Genossenschaft macht Weg frei, um wichtige Projekte endlich sinnvoll umzusetzen


"Das Ende der rot-blauen
Blockier-Genossenschaft eröffnet für Klagenfurt die Möglichkeit, den
Reformstau endlich aufzulösen", kommentiert der ÖVP
Landesparteiobmann Josef Martinz das Ende der rot-blauen Koalition in
der Landeshauptstadt.

Offene Baustellen, wohin man blickt, das sei die dürftige Bilanz des
gemeinsamen und gegenseitigen Blockierens von SPÖ und FPK der letzten
Jahre, so Martinz, der auf Hallenbad, Eishockeyhalle, Stadion, GDK
oder die aufgeblähte Klagenfurter Verwaltung verweist. Einig sei sich
diese Stillstands-Koalition nur in zwei Punkten gewesen: "Beim
Abblocken von ÖVP-Vorschlägen und beim Griff in die letzten Reserven
der Stadt."

Wechselnde Mehrheiten im Rathaus sieht der ÖVP-Obmann nun als Chance.
Wichtige Projekte für Stadt und Land, wie der Stadion-Rückbau, eine
sinnvolle Kombination von Eishalle und Hallenbad oder die
Strukturbereinigung in der Klagenfurter Stadtverwaltung, könnten
endlich intelligent entwickelt und umgesetzt werden.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0031 2012-02-12 15:00 121500 Feb 12 LKV0001 0165



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