• 11.02.2012, 10:38:15
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FP-Gudenus: Häupl rollt Asylbetrügern den roten Teppich aus

Viertel der Wiener Schulden wegen Geldgeschenken an Wirtschaftsflüchtlinge

Wien (OTS/fpd) - "Eine Milliarde Euro der tüchtigen, hart
arbeitenden Wienerinnen und Wiener haben Bürgermeister Häupl und
seine Wiener Sozialisten seit dem Jahr 2004 in die Grundversorgung
von Asylwerbern gepumpt. Das obwohl Österreich von sicheren
Drittstaaten umgeben ist", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und
stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, "hinzu
kommen noch hunderte Millionen, die in dubiose Vereine geflossen
sind, die mit der Verhätschelung von Wirtschaftsflüchtlingen gute
Geschäfte machen." Da wundert der laute Aufschrei nach der
erfolgreichen FPÖ-Mission in Tschetschenien im Sinne der Sicherheit
der Österreicher nicht. Gudenus: "Während wir Sozialschmarotzer und
Kriminelle in ihre Heimat schicken wollen, profitiert die rot-grüne
Asylindustrie von jedem Scheinasylanten mehr, der sich in Österreich
befindet. Menschlichkeit ist der Vorwand, Profitgier der wahre
Hintergrund. Das ist schäbig!"

Für den sozialistischen Bürgermeister zählt überhaupt nicht, ob
jemand in seiner Heimat tatsächlich verfolgt wird oder sich bei uns
nur in die soziale Hängematte legen will. "Sogar überführte
Asylbetrüger, die von anderen Bundesländern oder Erstaufnahmestellen
gesetzeskonform aus der Grundversorgung entlassen wurden oder deren
Antrag rechtskräftig abgelehnt worden ist, nimmt er mit offenen Armen
auf und überschüttet sie mit Steuergeld", so Gudenus, "zur Zeit
dürfen es sich fast 1.300 dieser hochoffiziellen
Wirtschaftsflüchtlinge auf Kosten der Wienerinnen und Wiener in
unserer Stadt ohne einer Arbeit nachzugehen gut gehen lassen."

"Dieser Missbrauch des hohen Guts des Asylrechts ist empörend. Häupl
rollt Asylbetrügern den roten Teppich aus", betont Gudenus. Es gelte,
Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge rigoros abzuschieben. Der
FPÖ-Klubobmann: "Dann würde man den Bürgern nicht nur sinnlose
Schulden und Belastungen ersparen, man würde auch Kapazitäten
schaffen für Menschen, die tatsächlich verfolgt werden." (Schluss)

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: 0664/52 66 199

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