- 10.02.2012, 19:11:24
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Johanna Mikl-Leitner: 7 zu 3 für die Zukunft Österreichs
Strukturen reformieren, ausgabenseitig sparen und Steuerschlupflöcher schließen
Wien (OTS) - "Das Reformpaket steht. Und das zu einem
überwiegenden Teil ausgabenseitig - in einem Verhältnis 76 zu 24
Prozent. Das ist nicht mehr und nicht weniger als ein klares 7 zu 3
für die Zukunft Österreichs. Hier haben wir uns in den Verhandlungen
mit dem Koalitionspartner gut durchgesetzt", so ÖAAB-Obfrau Johanna
Mikl-Leitner zur heutigen Präsentation des Reformpakets.
"Wir haben dafür gekämpft, dass die Chancen der Menschen in
Österreich, durch Bildung und Arbeit für sich und ihre Kinder im
Leben etwas aufzubauen, gewahrt bleiben. Dank dem Einsatz des ÖAAB
wird die unausweichliche Budgetsanierung nicht auf die Rücken der
arbeitenden Menschen abgewälzt, sondern gleichmäßig auf alle
Bevölkerungsgruppen verteilt", so Mikl-Leitner.
"Und die Erfolge des ÖAAB können sich sehen lassen: Bei den Kindern
und Familien wird nicht gespart. Dies war eine zentrale
ÖAAB-Forderung, die wir mit allen Mitteln gegen die Steuerideen der
SPÖ verteidigt haben. Hart erarbeitetes Eigentum bleibt unangetastet.
Erbschafts- und Schenkungssteuer sind vom Tisch! Best-Verdienende
müssen einen Solidarbeitrag leisten -so wie wir es bereits im
November 2011 am ÖAAB-Bundestag verlangt haben. Durch eine neue
Altersteilzeit-Regelung haben ältere Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer mehr Chancen! Dieses Modell haben wir als ÖAAB in die
Verhandlungen eingebracht und erfolgreich durchgesetzt", erklärt
Mikl-Leitner.
"Der Staat muss sparen! - Durch intelligente und wirksame
Strukturreformen. Mit dem ausgewogenen, zukunftsfitten und mutigen
Reformpaket ist es gelungen, einen gewaltigen Schritt in diese
Richtung zu setzen", bekräftigt Mikl-Leitner abschließend.
Rückfragehinweis:
ÖAAB-Generalsekretariat Albrecht Oppitz Presse Tel.: +43 (1) 40 141 224, Fax: +43 (1) 40 141 229 mailto:[email protected] www.oeaab.com
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