- 10.02.2012, 14:48:38
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ÖVP: Keine Steuererhöhungen oder neue Steuern - klare Absage an Steuerfetischisten
Wien (OTS) - Das BZÖ stellt den KollegInnen der Medien gerne einen
von den Salzburger Nachrichten diese Woche veröffentlichten
Zusammenschnitt einiger ÖVP-Aussagen gegen neue Steuern oder
Steuererhöhungen zur Verfügung. "Wer sich auf die ÖVP verlässt, ist
als Steuerzahler verlassen".
"Unsere Abgaben- und Steuerquote ist mit 43 Prozent schon jetzt nahe
an moderner Sklaverei."
ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf im Juli 2010
"50 Prozent Einkommensteuer sind genug. Wir brauchen keinen Staat,
der sich wie eine Qualle über alles legt."
Finanzministerin Maria Fekter im November 2011
"Das Budget über Steuererhöhungen zu sanieren ist der billigere und
einfachere Weg."
Kopf im November 2011
"Bei der Steuerbelastung spitze zu sein, halte ich nicht unbedingt
für sehr sexy."
Kopf im Dezember 2011
"Wir brauchen Reformen und Strukturänderungen, die uns auf einen
langfristigen Sparpfad führen. Kurzfristig Geld zusammenzukratzen
genügt nicht."
Finanzministerin Fekter im Dezember 2011
"Steuerfetischisten erteile ich eine klare Absage."
Klubobmann Kopf im Dezember 2011
"Neue Steuern sind nicht notwendig. Und sie wären in der jetzigen
Situation extrem schädlich für die Konjunktur."
Wirtschaftskammerchef Christoph Leitl im Jänner 2012
"Wir haben nicht ein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem."
Fekter im Jänner 2012
"Wir brauchen in Österreich keine zusätzlichen Steuererhöhungen oder
sogar noch neue Steuern, sondern eine Entlastung."
ÖVP-Finanzsprecher Günter Stummvoll Anfang Februar 2012
"Die rote Gewerkschaft kann sich die Aussagen von Wirtschaftsexperten
wie Bernhard Felderer ins Stammbuch schreiben, wonach es
unverantwortlich ist, Steuern einzuführen oder zu erhöhen, statt
Strukturreformen anzugehen."
ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch am Dienstag.
Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ
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