AktionsGemeinschaft: Möglichkeiten für Studierende mit Kind ausbauen!
Politische Opportunität hat bei Kinderbetreuung keinen Platz
Wien (OTS) - Die AktionsGemeinschaft an der Universität Wien zeigt
sich angesichts der Berichterstattung über die Aufkündigung der
jahrzehntelangenfinanziellen Unterstützung des Studentenkindergartens
an der Uni Wien durch die grün-rot-kommunistisch geführte ÖH, tief
besorgt und irritiert.
"Nach unzähligen schlechten Erfahrungen mit besagter ÖH-Führung,
deren Verfehlungen bis hin zu politisch motivierten
Zensurmaßnahmenreichen, befürchten wir durch diese Vorgangsweise,
dass die ÖH Uni Wien nunmehr bei der Platzvergabe verstärkt auf
politische Opportunität achten will", so Bernhard Krall, Obmann der
AktionsGemeinschaft an der Uni Wien. "Grundsätzlich begrüßen wir es
ausdrücklich, dass dieser Kindergarten von den betroffenen Eltern
selbst verwaltet wird und treten daher für die Beibehaltung dieser
Struktur ein", so Krall weiter. Aus diesen Gründen fordert die
AktionsGemeinschaft die ÖH dringend auf, eine konstruktive Lösung
gemeinsam mit dem betroffenen Trägerverein zu erarbeiten. Ultimaten
sind dabei mit Sicherheit der verfehlte Weg.
"In der Fakultätsvertretung Jus ging bereits eine Beschwerde von
betroffenen und verunsicherten Eltern über die Vorgangsweise der ÖH
Uni Wien ein", berichtet Claire-Sophie Mörsen, Vorsitzende der
Fakultätsvertretung Jus.
In diesem Zusammenhang erinnert die AktionsGemeinschafterneut an
die exorbitante Geldverschwendungsaktion (400.000Euro) der ÖH in
Formeines explizit politisch links gefärbten Cafés, bekannt als
Studibeisl/CaféRosa. Der Ausbau des Uni-Kindergartens würde nur einen
Bruchteil Kosten. Das im Studibeisl sinnlos bzw. bevormundend
investierte Geld sollte stattdessen zur Unterstützung von
notwendigen und zielführenden Einrichtungen für Studierende
investiert werden. Die AktionsGemeinschaft fordert daher den Ausbau
des Studierendenkindergartens, um Studierenden mit Kind entsprechend
entgegenzukommen!
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