• 03.02.2012, 14:36:48
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  • OTS0172 OTW0172

Orange-Verkauf: GPA-djp fordert Information für Beschäftigte

Verunsicherung der Beschäftigten beenden - Einbeziehung der BetriebsrätInnen

Wien (OTS/ÖGB) - Anlässlich des Verkaufs des Telekomanbieters
Orange an "Drei" fordert die Gewerkschaft der Privatangestellten,
Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp), die Beschäftigten und
BetriebsrätInnen rasch über die Konsequenzen dieser Übernahme zu
informieren und die Belegschaftsvertretung in die Entwicklung von
Zukunftsszenarien einzubeziehen.++++

"Es ist bezeichnend, dass die Unternehmensleitungen bislang ihre
Information ausschließlich auf die Auswirkungen auf Kunden/-innen und
Markteilnehmer orientiert, und bislang die Beschäftigten, die den
wirtschaftlichen Erfolg tagtäglich ermöglichen, kaum Informationen
zur Zukunft des Unternehmens erhalten. Die Verunsicherung der
Beschäftigten von Orange und Drei muss rasch beendet werden, und es
müssen klare Signale zur Sicherung von Standorten und Beschäftigung
abgegeben werden", erklärt die Geschäftsführerin der GPA-djp Wien,
Barbara Teiber.

"Wir fordern faire und nachvollziehbare Entscheidungen zur Zukunft
des Unternehmens unter Einbeziehung der Belegschaftsvertretung. Wir
gehen davon aus, dass ein Unternehmen, dass sich gern als
Spitzenreiter bei Innovation sieht, die Grundregeln einer
demokratischen und fairen internen Unternehmenskultur beherzigen
wird", so Teiber.

Rückfragehinweis:
GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit
Mag. Martin Panholzer
Tel.: 05 0301-21511
Mobil: 05 0301-61511
E-Mail: [email protected]

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