- 26.01.2012, 14:44:19
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Mandl: Wehrdienst und Zivildienst sind notwendig für Sicherheit und soziale Dienste
Darabos macht Planspiele auf Kosten der Sicherheit der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher
St. Pölten (OTS/NÖI) - "Minister Darabos macht Planspiele auf
Kosten der Sicherheit der Niederösterreicherinnen und
Niederösterreicher. Denn die Erfahrungen aus Bayern zeigen, dass ein
Ende des Wehrdiensts auch das Ende des Zivildienstes bedeutet. Damit
gefährdet Darabos nicht nur die Sicherheit im Bereich der
Landesverteidigung und der Katastrophenhilfe, sondern auch im
Sozialbereich. Zwar sind Reformen im Bundesheer notwendig, aber ohne
Wehrdienst wird es auch in Zukunft nicht gehen", erklärt
VP-Landtagsabgeordneter Mag. Lukas Mandl anlässlich der heutigen
Debatte über Wehrdienst und Zivildienst im NÖ Landtag.
"Heute haben sich die Niederösterreicherinnen und
Niederösterreicher ein Bild machen können, dass die SPÖ
Niederösterreich keine klare Position in dieser Frage beziehen will.
Offensichtlich sind Leichtfried und Co. die Vorgaben aus der
Bundespartei und der sicherheitspolitische Irrweg von Darabos
wichtiger als die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sowie die
Sozialen Dienste in unserem Land", stellt Mandl fest.
"Hier befindet sich aber die Spitze der SP-NÖ aber auf einem
Holzweg. Denn Bürgermeisterinnen und Bürgermeister quer durch alle
Parteien stehen zum Wehrdienst und dem damit verbundenen Zivildienst
in Österreich. Ich erinnere nur an die zahlreichen Naturkatastrophen
in der Vergangenheit, die nur dank des Einsatzes des Heeres und
tausender Wehrdiener zu bewältigen war. Nicht zu vergessen die
Sicherheitspolitische Funktion, die unsere Wehrdiener tagtäglich
erfüllen. Ich denke dabei aber auch an die vielen sozialen Bereiche,
in denen die Leistungen der Zivildiener nicht wegzudenken sind. Ein
Wegfall der Zivildiener würde Mehrkosten in Millionenhöhe für die
Steuerzahlerinnen und Steuerzahler und ein Weniger an sozialer Wärme
in unserem Land bedeuten", so VP-LAbg. Mandl.
Rückfragehinweis:
Volkspartei Niederösterreich, Presse
Mag.(FH) Martin Brandl
Tel.: 02742/9020 DW 140, Mob: 0664/1464897
mailto:[email protected]
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