- 26.01.2012, 11:00:31
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Neuropathischer Schmerz - sticht's, kribbelt's oder brennt's?
Pfizer Austria bietet neue Service-Website für Betroffene
Wien (OTS) - Chronische Schmerzen sind in Österreich weit
verbreitet - laut Schätzungen leiden über 1,5 Millionen Menschen
darunter. Davon sind schätzungsweise 11% von neuropathischen
Schmerzen ("Nervenschmerzen") betroffen. Da neuropathische Schmerzen
oft schwer zu diagnostizieren sind, werden PatientInnen oft mehrere
Jahre nicht adäquat behandelt. Eine neue Website von Pfizer Austria
www.mein-schmerz.at bietet nun eine Anlaufstelle für PatientInnen,
die an ungeklärten chronischen Schmerzen leiden, und soll über diese
vielen unbekannte Schmerzform "Neuropathischer Schmerz" aufklären.
Die neue Pfizer-Website www.mein-schmerz.at, die heute erstmals
beim 9. Pfizer Schmerzsymposium in Wien präsentiert wird, informiert
über neuropathische Schmerzen und macht damit auf spezifische
Beschwerden aufmerksam. Besonderer Fokus liegt auf der Aufklärung
über unterschiedliche mit neuropathischen Schmerzen einhergehende
Symptome - wie stechender, brennender, kribbelnder oder
einschießender Schmerz - und der Beantwortung von grundlegenden
Fragen zum Thema. Ziel der Website ist es, Betroffene darauf
aufmerksam zu machen, dass ihre ungeklärten Schmerzen eine
neuropathische Ursache haben könnten und sie daher einer spezifischen
Therapie bedürfen. Die Website bietet zusätzlich einen interaktiven
Online-Fragebogen zur ersten Selbsteinschätzung, der Betroffene dabei
unterstützen soll, auf eine mögliche neuropathische Komponente
aufmerksam zu werden. Patienten werden dazu ermutigt, aktiv mit ihrem
Arzt über die Beschwerden zu sprechen. Auf diese Weise soll die Zeit
bis zu einer Diagnose und einer adäquaten Behandlung verkürzt werden,
denn viele Betroffene leiden oft unnötig lange unter ungeklärten
Schmerzen ohne zu wissen, dass es sich dabei um neuropathische
Schmerzen handelt, die spezifisch behandelt werden können. Dr. Sylvia
Nanz, Medical Director Pfizer Austria, dazu: "Es vergehen bis zur
Abklärung und korrekter Diagnose der Schmerzen im Durchschnitt 2,5
Jahre. In dieser langen Zeit leiden Betroffene unter starken
physischen und psychischen Belastungen und in vielen Fällen kommt es
zu einer unkontrollierten, potentiell gefährlichen
Medikamenteneinnahme und einer starken Beeinträchtigung des Beruf-
und Privatlebens." Die auf der Website gebotenen Informationen sollen
Betroffenen die Verunsicherung nehmen, sowie einen Beitrag zur
rascheren Diagnosestellung und Behandlung von neuropathischen
Schmerzen leisten.
Hohe Dunkelziffer
In Österreich sind etwa 20 Prozent der Gesamtbevölkerung von
chronischen Schmerzen betroffen, darunter viele auch von
neuropathischen Schmerzen1 Eine exakte Zahl lässt sich aufgrund der
hohen Dunkelziffer und fehlender statistischer Daten nicht sagen.
Derzeit befinden sich ca. 23 Prozent der Betroffenen nicht in
ärztlicher Behandlung1. Um die Schmerzen und einhergehende
Beschwerden zu heilen oder zu lindern ist es jedoch notwendig, eine
umfassende und differenzierte Diagnose von einem Arzt einzuholen. Bei
neuropathischem Schmerz kommt es beispielsweise zu einer
Verselbstständigung oder Verstärkung der Reizweiterleitung. Ohne
Behandlung kann es zu starken individuellen psychischen und
physischen Einschränkungen kommen. Neben einer verminderten
Lebensqualität können unbehandelte neuropathische und chronische
Schmerzen zu erheblichen Einschränkungen im Privatleben und
Berufsalltag - bis hin zur Arbeitsunfähigkeit - führen. Darüber
hinaus werden aber auch das Gesundheitssystem und der Staatshaushalt,
z.B. durch Krankenstandstage, Arbeitsunfähigkeit und
Frühpensionierung, belastet.
Was ist chronischer Schmerz?
Dauert der Schmerz länger als 12 Wochen an oder kehrt ständig
wieder, spricht man nach Definition der Österreichischen
Schmerzgesellschaft (ÖSG) von chronischen Schmerzen. Jede
Altersgruppe kann betroffen sein. Am stärksten betroffen sind
Personen im Alter von 41 bis 70 Jahren. In Österreich sind Leiden im
Bereich des Stütz- und Bewegungsapparates, Migräne und Tumorleiden
sowie neuropathische Schmerzen die häufigsten Formen chronischer
Schmerzen . Dr. Rumler: "Pfizer reagiert mit seiner neuen
Serviceleistung auf die zunehmende Problematik chronischer Schmerzen
und will Bewusstsein schaffen, dass Schmerzen nicht schicksalhaft
sind, sondern behandelt werden können."
Weiter Information zum Thema neuropathischer Schmerz finden Sie
unter: www.mein-schmerz.at
Pfizer - Gemeinsam für eine gesündere Welt
Pfizer erforscht und entwickelt moderne Arzneimittel für alle
Lebensphasen von Mensch und Tier - und das schon seit über 160
Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche (2010: 9,4
Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit Hauptsitz in New York, neue
Standards in verschiedenen Therapiegebieten wie beispielsweise
Entzündungskrankheiten, Krebs, Schmerz oder bei Impfstoffen. Weltweit
arbeiten bei Pfizer rund 100.000 Mitarbeiter daran, Krankheiten zu
heilen, zu lindern oder vorzubeugen. Pfizer ist in über 150 Ländern
mit Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen
Umsatz von rund 67,8 Milliarden US-Dollar.
In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei Geschäftsfelder:
Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte sowie
Tiergesundheit. Das Produktportfolio umfasst innovative
Originalpräparate und patentfreie Produkte einschließlich Generika.
Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger Partner der
medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um mehr über
unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.pfizer.at
Rückfragehinweis:
Mag. (FH) Christine van den Brink-Dunai Manager Public Affairs Pfizer Corporation Austria Gesellschaft m.b.H. Floridsdorfer Hauptstraße 1, A-1210 Wien Tel.: +43 1/521 15 - 673 Mobil: +43 676 892 96 673 Mail: [email protected] Internet: www.pfizer.at
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