• 24.01.2012, 10:40:55
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BZÖ-Bucher: 1,6 Milliarden Mehrkosten bei Ausweitung des Rettungsschirms

BZÖ fordert Stopp des Euro-Pyramidenspiels

Wien (OTS) - "Die von ÖVP-Finanzministerin Maria Fekter
vorgeschlagene Ausweitung des Rettungsschirms von 440 auf 750
Milliarden Euro bedeutet eine weitere unglaubliche finanzielle
Belastung für Österreichs Steuerzahler in der Höhe von 1,6 Milliarden
Euro - das entspricht rund 8.000 Einfamilienhäusern. Die Haftungen
explodieren zudem um 14,4 Milliarden. Fekter manövriert Österreich
immer mehr in eine Finanzfalle, aus der es keinen Ausweg mehr gibt.
Das BZÖ fordert einen sofortigen Zahlungsstopp an den Rettungsschirm
und die Trennung des Euro in einen harten Nord- und einen weichen
Südeuro", so BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher heute. Bei 750
Milliarden müsse Österreich statt 2,3 Milliarden Darlehen - wie bei
440 Mrd. gefordert - gleich 3,9 Milliarden sofort überweisen und die
Haftungen schnellen von 21,6 auf 36 Milliarden hinauf.

Aber auch die jetzt beschlossene Ausweitung von bisher geplanten 440
Milliarden auf 500 Milliarden Rettungsschirmvolumen bedeute eine
massive Mehrbelastung für Österreich, wenn man den bisherigen
Verteilungsschlüssel zu Grunde legt: Statt 2,3 erfolgen jetzt 2,6
Milliarden Darlehen, also direkt 300 Millionen Mehrbelastung für den
Staatshaushalt. Die Haftungen erhöhen sich von 21,6 auf 24,7, also um
3,1 Milliarden Euro. "Das BZÖ fordert

Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

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