Cap unterstützt geplante Corporate-Governance-Regeln für ORF
Art und Weise der Debatte zur Büroleiterbestellung inakzeptabel
Wien (OTS/SK) - Sein Bedauern über den Verlauf der Debatte um die
Bewerbung von Nikolaus Pelinka als Büroleiter von Alexander Wrabetz
drückte heute, Donnerstag, SPÖ-Klubobmann Josef Cap gegenüber dem
SPÖ-Pressedienst aus. "Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist die
Visitenkarte Österreichs und ein Teil der kulturellen Identität des
Landes. Die für die Zukunft des ORF entscheidenden Fragen sind unter
anderem die Unabhängigkeit, die Sicherung adäquater
Arbeitsbedingungen für die ORF-MitarbeiterInnen und die
Sicherstellung der materiellen Basis auch in Form einer jährlichen
Gebührenrefundierung. Die Entscheidung von Niko Pelinka, auf seine
Bewerbung als Büroleiter zu verzichten, ist zu respektieren. Die
Auseinandersetzung dazu ist teilweise in inakzeptabler Art und Weise
abgelaufen", so Cap. ****
Ebenfalls unterstützend äußerte sich der SPÖ-Klubobmann zu den
geplanten Corporate-Governance-Regeln. "Durch eine entsprechende
"Cooling off"-Phase soll erreicht werden, dass zwischen der Ausübung
eines Stiftungsratsmandats und einer operativen Tätigkeit im
Unternehmen künftig ein entsprechender zeitlicher Abstand besteht",
so Cap abschließend. (Schluss) ah/sl/mp
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