• 19.01.2012, 14:00:05
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Neue Studie des ÖVK

Wien (OTS) - Nach den Silvesterfeuerwerken, die für alljährliche
Rekordwerte der Feinstaubbelastung sorgen, hat der Österreichische
Verein für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK) in seiner aktuellen Publikation
eine weitere, bis jetzt wenig beachtete Quelle für hohe
Schadstoffbelastungen untersucht, nämlich die Erhöhung der
Schadstoffemissionen als Folge von Straßensperren.

Am Beispiel einer Sperre der Ringstraße wird gezeigt, dass in
Folge einer Sperre eines Straßenabschnitts die gesundheitsschädlichen
Schadstoffemissionen bis zum ca. 15-fachen erhöht sind.
Mehr darüber lesen Sie in der aktuellen ÖVK-Publikation:

Erhöhung der Schadstoffemissionen
als Folge von Straßensperren
am Beispiel einer Sperre der Wiener Ringstraße

Die Broschüre kann beim ÖVK als sowohl als Printversion wie auch
in elektronischer Form angefordert werden.

Rückfragehinweis:

Univ.-Prof. Dr. H.P. Lenz (Vorsitzender)
   Österreichischer Verein für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK)
   A 1010 Wien, Elisabethstraße 26
   Tel.: +43/1/585 27 41-0
   Fax: +43/1/585 27 41-99
   E-Mail: [email protected]
   www.oevk.at

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