- 12.01.2012, 10:29:07
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Agrargemeinschaften: BZÖ-Huber deckt Lügenpropaganda des Tiroler Bauernbundes auf
Huber: Bauernbundobmann Steixner in Erklärungsnotstand
Innsbruck (OTS) - "Die Lügenpropaganda des Tiroler Bauernbundes
ist mit heutigem Tag Geschichte. Bauernbundobmann Steixner muss
erklären, was der Tiroler Bauernbund, also die ÖVP, auf seiner
Homepage unter Punkt 6 als eines seiner Ziele tatsächlich meint, denn
da steht folgendes geschrieben: "Schutz des Grundeigentums und
Sicherung der Lebens- und Produktionsgrundlagen Boden, Wasser, Luft
und Wald", kritisiert der Tiroler BZÖ-Abgeordnete und Agrarsprecher
Gerhard Huber. "Tatsache ist, der Tiroler Bauernbund als
Vorfeldorganisation der ÖVP setzt sich seit Jahren gemeinsam mit der
ÖVP für eine Zwangsenteignung von über 18.000 Tiroler Bäuerinnen und
Bauern ein und kriminalisiert als Interessensvertretung seine eigene
Klientel", so Huber. "Tatsache ist auch, dass die Unsummen an
Steuergeld aller Tirolerinnen und Tiroler in die Hand nimmt, um
gemeinsam mit Juristen über 18.000 Tiroler Bäuerinnen und Bauern
deren Existenz zu rauben, statt sich schützend vor unsere Bauern zu
stellen, die uns seit Jahrhunderten mit gesunden Lebensmittel
versorgt haben", erklärt Huber.
"Die Tiroler Bauern haben längst erkannt, dass der Tiroler Bauernbund
sich von seinen ursprünglichen Zielen verabschiedet hat und die ÖVP
nicht mehr ihre politische Heimat, sondern ihr politischer Feind ist.
Nicht umsonst wenden sich immer mehr Tiroler Bauern, die sich vom
Bauernbund und der ÖVP verraten fühlen, an das BZÖ. Denn als einzige
Partei in Tirol setzt sich das BZÖ für die Interessen der Bauern ein
und kämpft gemeinsam mit ihnen gegen die Zwangsenteignung von über
18.000 bäuerlichen Tiroler Familien durch die ÖVP-Tirol", erinnert
Huber.
Rückfragehinweis:
BZÖ-Tirol - Pressestelle
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