FPK-KO Kurt Scheuch: Ein Wechsel im Gesundheitsreferat ist Gebot der Stunde!

Gesundheitsinteressen Kärntens dürfen nicht mehr parteipolitisch missbraucht werden

Klagenfurt (OTS) - "Wenn sich heute der vollkommen unwissende SPÖ-Klubobmann Rohr in Gesundheits- und Kabeg-Fragen zu Wort meldet, dann zeigt dies wohl wie unwichtig der SPÖ die wirklichen Anliegen in Gesundheitsfragen sind", erklärt der Kabeg-Aufsichtsratsvorsitzende FPK-KO Ing. Kurt Scheuch.
"So hat Herr Rohr zwar auch wieder stereotyp das Kabeg-Gesetz kritisiert, ohne sagen zu können, was am Kabeg-Gesetz schlecht sein soll - außer dass Peter Kaiser entmachtet worden wäre. Fakt ist aber, dass Peter Kaiser als einziger Politiker im Expertenrat sitzt", so Scheuch.

Scheuch erinnert Herrn Rohr auch ganz dezent daran, dass sämtliche Kabeg-Beschlüsse mit Zustimmung des Betriebsrates in der Kabeg erfolgt sind. "Die Kabeg-Betriebsräte sind nämlich im Gegensatz zum vollkommen überforderten SPÖ-Klubobmann durchaus lösungsorientierte und ernst zu nehmende Partner, denen es in erster Linie um eine positive Entwicklung in der Kabeg geht und nicht um parteipolitisches Kleingeld", so Kurt Scheuch.

Scheuch wirft Gesundheitsreferent Peter Kaiser vor, dass dieser durch Angstmache und dem Schüren von Verunsicherung großen Schaden am Kärntner Gesundheitssystem anrichtet und seine Verantwortung keinesfalls wahrnimmt. "Daher sollte der Leistungsverweigerer Kaiser durch einen dynamischen Gesundheitsreferenten, LH Gerhard Dörfler, ersetzt werden", ist Kurt Scheuch überzeugt. (Schluss)

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