FPK-Kurt Scheuch: Gesundheit soll Chefsache werden!

Statt neuem Kabeg-Gesetz, neuer Gesundheitsreferent

Klagenfurt (OTS) - Eine eindrucksvolle Leistungsbilanz legte heute Kabeg-Aufsichtsratsvorsitzender FPK-KO Ing. Kurt Scheuch zur Kärntner Gesundheitspolitik und insbesondere zu den Entwicklungen in der Kabeg im Zuge einer Pressekonferenz vor. So sei es gelungen, die hervorragende Qualität in der Behandlung der Kärntner Patienten und Patientinnen zu halten und weiter auszubauen. Alle Standorte Kärntens seien als gesichert zu betrachten und auch die Arbeitsplätze der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen außer Streit. Weiters wurden die Neubesiedelung des Klinikums, die Konzernbildung oder auch der gemeinsame Einkauf in die Realität umgesetzt. Die Medizin erfahre in allen Kabeg-Häusern wieder höchsten Stellenwert und insbesondere durch das Einbeziehen von Prof. Likar in den Expertenrat habe die Ärzteschaft im Bereich des Expertenrates einen profunden Kenner der Materie und Fürsprecher für medizinische Anliegen gefunden. Auch in den Nachbesetzungen gehe die Kabeg den Weg, dass man in erster Linie aus den eigenen Reihen Nachbesetzungen erfolgen lässt und somit Kontinuität und eigenes Know-how forciert. So sei mit der Bestellung von Prim. Pogatschnig auch ein klares Signal an die kleinen Häuser gesetzt. Pogatschnig werde nun verstärkt an der Leistungsangebotsplanung arbeiten und dieses wichtige Projekt sicherlich erfolgreich finalisieren, erklärte Kurt Scheuch. "All dies erfolgte in einem engen Finanzrahmen und gerade das gilt es auch zu würdigen. Man hat es unter schwierigsten Bedingungen geschafft, ein großes Stück nach vorne zu kommen", so Scheuch.

Scheuch dankte in diesem Zusammenhang den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ohne deren unermüdlichen Einsatz ein solcher Erfolg nicht möglich gewesen wäre.

"Leider ist es aber auch traurige Realität, dass Kärnten einen Gesundheitsreferenten in der Person von Peter Kaiser besitzt, der Parteipolitik und roten Machterhalt als oberstes Ziel seiner Tätigkeit sieht. So ist die SPÖ bis zum heutigen Tag nicht in der Lage gewesen, einen einzigen vernünftigen Vorschlag zur Veränderung des von ihr unter Dauerkritik genommenen Kabeg-Gesetzes vorzulegen. Im Gegenteil, Kaiser wünscht sich absolute politische Einflussnahme in der Kabeg zurück und somit ist wieder einmal der Beweis erbracht, dass sich Peter Kaiser von einem durchaus ernst zu nehmenden Politik hin zu einem machtbesessenen SPÖ-Vorsitzenden entwickelt, der keine Gelegenheit auslässt, das Kärntner Gesundheitswesen und insbesondere die Kabeg zu kritisieren und damit vollkommen unbegründet Ängste in der Bevölkerung schürt. In einem so sensiblen Bereich wie der Gesundheitspolitik haben Versuche der Eigeninszenierung und des politischen Kleingeldsammelns, wie es Peter Kaiser praktiziert, nichts verloren", meint Scheuch und stellt klar, dass das wichtigste Anliegen der Kärntnerinnen und Kärntner - nämlich ihre Gesundheit -auch zum wichtigsten Mann Kärntens, Landeshauptmann Gerhard Dörfler, wechseln sollte. Gerhard Dörfler habe in der Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen, dass er in schwierigen Situationen immer das Verbindende sucht und somit die Menschen in den Mittelpunkt seines Tun und Handelns stellt. Daher sei es nur logische Konsequenz, wenn man den Arbeitsverweigerer Kaiser durch einen dynamischen Gesundheitsreferenten Dörfler ersetzt. Scheuch werde jedenfalls mit aller Kraft daran arbeiten, diesen Vorschlag in die Realität umzusetzen. (Schluss)

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