ARBÖ: 60 Prozent mehr Panneneinsätze durch Sturmtief "Andrea"

Erfrorene Batterien, fehlende Schneeketten und eingeschlossene Schlüssel

Wien (OTS) - Heftige Schneestürme mit bis zu 125 km/h sind in der Nacht auf heute, Freitag, über den Westen des Landes gebraust. Die Panneneinsätze des ARBÖ haben sich um bis zu 60 Prozent gesteigert. Orkanböen werden auch für den Rest des Tages prognostiziert, sowie Nachschub an Neuschnee. Schneeketten sollten deshalb in keinem Auto fehlen, das in den westlichen Bundesländern unterwegs ist.

Nadja Übl aus der Panneneinsatzzentrale des ARBÖ: "Der Schwerpunkt unserer Panneneinsätze liegt momentan in Tirol und Salzburg." An erster Stelle der Pannenhitliste stehen "erfrorene" Batterien, wo der ARBÖ mittels Starthilfe versucht, den Wagen wiederzubeleben, dicht gefolgt von Reifenpannen und einer große Nachfrage nach Schneeketten sowie im Auto vergessene Schlüssel, was wohl damit begründet werden kann, dass jeder schnell wieder ins Warme kommen möchte und dadurch etwas schusselig wird. "Fest steht jedenfalls, der ARBÖ-Pannen-Notruf ist rund um die Uhr in ganz Österreich unter der Nummer 1-2-3 erreichbar, egal ob es stürmt oder schneit", erinnert Nadja Übl.

Rückfragen & Kontakt:

ARBÖ Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Sieglinde Rernböck
Tel.: 0664/60 123 244
presse@arboe.at
http://www.arboe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAR0001