FP-Gudenus: Wiener SPÖ verbrennt weiter Volksvermögen

Unicredit-Ramsch-Aktien der Stadt erneut vom Handel ausgesetzt

Wien (OTS/fpd) - Mit dem Geld, das die Stadt vor mehr als zehn Jahren durch den Verkauf der Bank Austria erlöst hatte, spekulierten die Wiener Casino-Sozialisten zuerst mit Aktien der Münchner HypoVereinsbank, später mit jenen der italienischen UniCredit. Das desaströse Ergebnis: Das Vermögen der Wienerinnen und Wiener im Wert von einst 1,7 Milliarden Euro war bereits im Sommer auf nur noch 170 Millionen Euro zusammengeschrumpft. "Doch die Sozialisten zockten weiter", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Am Mittwoch verloren die Aktien der UniCredit, mittlerweile längst Penny-Stocks, 14 Prozent, am Donnerstag wurden sie, nachdem sie erneut um zehn Prozent nachgaben, erneut vom Handel ausgesetzt.

"Wie ungeniert die Wiener Sozialisten rund um die Oberspekulanten Häupl und Brauner Volksvermögen verbrennen, ist ein Riesen-Skandal. Gleichzeitig pressen sie mit ihrem Gebühren-Wucher die Bürger aus, um ihre Casino-Mentalität zu finanzieren", so Gudenus. Er fordert einen sofortigen Spekulations-Stopp: "Egal, ob nun Aktien oder Fremdwährungen - es gilt zu retten, was noch vor den roten Glücksspielern zu retten ist." (Schluss)

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