FPÖ-Ebinger fordert Aufklärung über Zukunft des Ateliertheaters

SPÖ-Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny will offenbar das Fördergeld streichen

Wien (OTS/fpd) - FPÖ-Kultursprecher LAbg. Mag. Gerald Ebinger fordert von Mailath-Pokorny Aufklärung darüber, wie es mit dem Ateliertheater, Wiens ältestem Kleintheater, weitergehen soll. Manfred Tscherne, welcher als Direktor dieses Hauses in Pension gegangen ist, hat noch in seiner Amtszeit einen Brief an den SPÖ-Stadtrat gerichtet, da es offenbar in Zukunft seitens der Stadt Wien (MA7) keine finanzielle Unterstützung mehr geben soll. Dies würde das Aus für den Spielbetrieb bedeuten, heißt es in dem Schreiben, welches Tscherne am 3. Jänner 2012 an zahlreiche Medien verschickt hat. Dabei ist das Ateliertheater um viel Geld renoviert worden und präsentiert sich heute in einem Top-Zustand.

"Alle großen Bühnen werden mit Geld nur so überhäuft und sogar die Betreiber des Amerlinghauses, in dem Sado-Maso-Workshops abgehalten werden, bekommen von der rot-grünen Stadtregierung eine Förderung in Höhe von 500.000 Euro. Dass nun die mit nur 30.000 Euro ohnedies geringe Unterstützung des Ateliertheaters gestrichen werden soll, ist ein handfester Skandal", so Ebinger, der den SPÖ-Stadtrat zum Umdenken auffordert. (Schluss)

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