FPÖ-Vilimsky: Soziale Gerechtigkeit statt sozialistischer Abzocke

Wien (OTS) - Soziale Gerechtigkeit bei allen anstehenden Maßnahmen zur Eindämmung des Budgetdefizits, mahnte heute der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky ein. Anders als SPÖ und ÖVP, die mit neuen Massensteuern ihr selbst verursachtes Defizit auf dem Rücken des Mittelstandes sanieren wollten, stehe die FPÖ als soziale Heimatpartei für soziale Gerechtigkeit, betonte Vilimsky.

"Unter HC Strache wird soziale Gerechtigkeit in der FPÖ immer ein wesentlicher Grundpfeiler sein", sagte Vilimsky, der darauf verwies, dass die FPÖ mit diesem Kurs in Wien bereits 26 Prozent der Stimmen erreicht habe und bei bundesweiten Umfragen bei an die 30 Prozent an Zustimmung liege.

Bei sozialer Gerechtigkeit gehe es selbstverständlich auch um die Solidarität der Banken, Konzerne und Reichen, die in der aktuellen Krise einen begrenzten Beitrag zu leisten hätten, so Vilimsky, der auf den Beschluss im letzten FPÖ-Partei-Präsidium und Vorstand verwies, bei dem man sich auf eine zeitlich begrenzte Luxussteuer geeinigt habe.

Dadurch unterscheide sich die Linie der FPÖ klar von der der Regierungsparteien, die es auf den Mittelstand abgesehen hätten und neue Massensteuern einführen wollten, so Vilimsky, der allen neoliberalen und sozialistischen Sanierungsideen eine Abfuhr erteilte. Das Motto der FPÖ sei "Sozial statt sozialistisch" und spiegle das soziale Herz der sozialen Heimatpartei, zu der die FPÖ unter HC Strache geworden sei, wider, schloss Vilimsky.

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