FP-Herzog: Wiener SPÖ muss städtische Energieversorger zurückpfeifen!

Mangelnder Wettbewerb führt laut WIFO zu Kostenexplosion für die Bürger

Wien (OTS/fpd) - Die Doppelfunktion von Bund und Ländern als einerseits Eigentümer von Energieversorgern, andererseits als Gesetzgeber und Aufseher führe zu mangelndem Wettbewerb, was zu Lasten der Konsumenten geht, stellt das Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) fest. "Marktbeherrschende Unternehmen wie etwa die Wiener Stadtwerke können für Strom und Gas völlig überhöhte Preise verlangen. Und das tun sie auch", erklärt Wiens FPÖ-Landtagspräsident Johann Herzog. Er fordert, dass die Wiener SPÖ diesem Treiben ein Ende setzt. Herzog: "Egal, ob nun Gebühren-Wucher oder völlig überzogene Preise für Gas und Strom - Rot-Grün plündert die Bürger regelrecht aus. Damit muss Schluss sein!"

Besonders einkommensschwache Gruppen würden unter der unsozialen Politik der Stadtregierung leiden: "Bereits heute lebt jeder sechste Wiener an oder unter der Armutsgrenze - und Sozialisten und Grüne sorgen mit ihrer verfehlten Politik dafür, dass die Tendenz weiter steigend ist."

Deshalb erneuert Herzog die freiheitliche Forderung nach einem sofortigen Belastungs-Stopp: "Zudem machen die Stadtwerke gewaltige Gewinne. Daher ist eine Senkung des Strompreises um zehn Prozent und des Gaspreises um 20 Prozent leicht zu machen. Das würde die Bürger entlasten, die Kaufkraft deutlich erhöhen und damit die Wiener Wirtschaft stärken." (Schluss)

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