LR Ragger: Rettungsdienste bekommen um 30 Prozent mehr Geld

Regelmäßig Gespräche mit dem Roten Kreuz

Klagenfurt (OTS) - "Ich glaube, alle Beteiligten werden
anerkennen, dass das Land Kärnten und die Gemeinden mit einer Erhöhung des so genannten Rettungseuros um 30 Prozent in schwierigen Zeiten ein klare Anerkennung für die Leistungen der Rettungsdienste aussprechen", erklärte der Kärntner Rettungsreferent LR Mag. Christian Ragger.
13,80 Euro kommen für jede Kärntnerin und jeden Kärntner in einen gemeinsamen Topf, aus welchem die Rettungsdienste finanziert werden. Die Gemeinden bezahlen pro Einwohner ab dem neuen Jahr 2012 6,90 Euro (2011 waren 5,31 Euro), das Land verdoppelt den Betrag. In Summe bringt die Solidargemeinschaft der Kärntner dafür 7,7 Millionen Euro auf, 1,8 Millionen mehr auf als im Vorjahr.
Den Löwenanteil dieser Mittel erhält mit rund 6 Millionen Euro das Rote Kreuz. Die weiteren Mittel verteilen sich auf Berg-, Wasser- und Höhlenrettung sowie Samariter- und Johanniterdienst.
LR Ragger bedankt sich bei den Tausenden Mitarbeitern der Rettungsdienste für ihren Einsatz im Dienst der Allgemeinheit. Ragger äußert sich zuversichtlich, dass damit die wirtschaftliche Lage der Rettungsdienste für die nächsten Jahre gut abgesichert ist. So weise z.B. das Gesamtunternehmen Rotes Kreuz für 2011 einen ansehnlichen Jahresgewinn aus und verfüge über ausreichende liquide Mittel.
Unabhängig davon werde auch 2012 regelmäßig Verhandlungen über die Lage der Rettungsdienste und der Flugrettung geben. LR Ragger wird auch bemüht sein, diese Gespräche in Zukunft gemeinsam mit dem Drittfinanzier, der Gebietskrankenkasse, zu führen.

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