- 29.12.2011, 12:18:28
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Stöger: 2012 bringt wesentliche Verbesserungen im Gesundheitsbereich
Erweiterung der Kinderimpfungen, neues Gesetz gegen "Legal Highs", grundlegende Änderungen im Spitalsbereich, gesündere Schulbuffets
Wien (OTS) - "Das Jahr 2012 bringt wesentliche Verbesserungen im
Gesundheitsbereich. Die Neuerungen reichen von der Erweiterung des
kostenlosen Kinderimpfprogrammes über ein Gesetz, das vor allem
Jugendliche vor gesundheitsschädlichen 'Neuen psychoaktiven
Substanzen' schützt, bis hin zu grundlegenden Änderungen im
Spitalsbereich und einer Initiative für ges'ündere Schulbuffets",
erläutert Gesundheitsminister Alois Stöger.
Kinder profitieren ab dem neuen Jahr von den neuen kostenlosen
Impfungen gegen Pneumokokken und Meningokokken. "Bisher waren die
Impfungen nur für Risikokinder kostenlos. Ab 2012 wird diese
Gesundheitsleistung für alle Kinder gratis zur Verfügung stehen. Das
ist ein erster Erfolg der von mir initiierten
Kindergesundheitsstrategie", so sich der Gesundheitsminister.
In Angriff genommen wird auch die Verbesserung der Ernährung von
Schulkindern: Ab Jänner können sich Schulbuffetbetreiber von mobilen
Beraterteams bei der Umstellung auf ein abwechslungsreiches und
gesundheitsförderndes Angebots beraten lassen. "Die Verbesserung der
Ernährungsgewohnheiten der Österreicherinnen und Österreicher steht
auch im kommenden Jahr auf meinem Arbeitsplan", so Stöger.
Ein neues Gesetz gegen sogenannte "Legals Highs" wird mit 1. Jänner
2012 in Kraft treten. Stöger dazu: "Das neue Bundesgesetz dient dem
Schutz der vor allem jugendlichen Konsumentinnen und Konsumenten.
Zile ist es, die Flut immer neuer Substanzen einzudämmen und die
aufgegriffenen Substanzen rasch aus dem Verkehr zu ziehen."
Weiters auf der Agenda sind strengere Regeln für
Schönheitsoperationen. Der Gesundheitsminister betont: "Diesen
Bereich will ich unter dem Aspekt der Qualitätsverbesserung neu
regeln."
Schließlich werden gesetzliche Novellen auch im Spitalsbereich zu
Verbesserungen führen. "Mein Anliegen ist es, damit die medizinische
Akutversorgung nahe am Wohnort und in besserer Versorgungsqualität
langfristig sicher zu stellen", betont Stöger abschließend.
SERVICE:
Nähere Informationen zu diesen und anderen Neuerungen im
Gesundheitsbereich finden Sie im Dokument "Was ist neu im Jahr
2012?", das auf der Homepage des Gesundheitsministeriums -
www.bmg.gv.at - als Download bereit steht.
Rückfragehinweis:
Bundesministerium für Gesundheit Sigrid Rosenberger, Pressesprecherin Radetzkystraße 2, 1030 Wien Tel.: +43/1/71100-4585 , Fax: +43/1/71100-14304 mailto:[email protected] http://www.bmg.gv.at
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