- 16.12.2011, 23:29:24
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Wr. Gemeinderat - SP-Lindenmayr: "FPÖ nichts weiter als Trittbrettfahrer"
Rodelstraße Schwenkgasse muss erhalten bleiben
Wien (OTS/SPW-K) - Wien fördert das Radfahren in der Stadt, da
dieser ökologisch sinnvollen und gesunden alternativen
Fortbewegungsart immer mehr an Bedeutung bei Jung und Alt zu kommt.
"Als wir im Jahr 1985 mit der geförderten Errichtung von Radbügeln im
öffentlichen Raum begonnen haben, haben die 25 Anlagen Platz für 50
Fahrräder geboten. Im Jahr 2009, als wir die erste Verlängerung der
Förderung - im Übrigen mit den Stimmen der FPÖ - beschlossen haben,
waren es schon 10.100 Anlagen mit Platz für 20.200 Räder. Das zeigt,
dass die Förderung greift und das Angebot gut angenommen wird, daher
werden wir die Errichtung neuer Fahrradsteher in Wien auch weiterhin
unterstützen", stellte SP-Gemeinderat Siegi Lindenmayr in seiner Rede
im Rahmen der heutigen Sitzung des Wiener Gemeinderates fest.
Zu den beiden, von der FPÖ eingebrachten Anträgen betreffend
Hubschrauberstandort bzw. der "Rodelstraße Schwenkgasse" in
Wien-Meidling hielt Lindenmayr fest: "Obwohl sich FP-Mahdalik als
'Ritter der Rodelstraße' zu inszenieren versucht, ist er nichts
anderes als ein Trittbrettfahrer. Denn lange bevor die FPÖ das Thema
spitz bekommen hat, hat die Meidlinger SP-Bezirksvorsteherin Gabriele
Votava rasch und richtig gehandelt, um die Schwenkgasse als
Rodelstraße zu erhalten. Und schon am kommenden Dienstag gibt es dazu
ein erneutes Treffen, bei dem eine Lösung gefunden werden soll",
informierte Lindenmayr.
"Um dies zu unterstützen, bringe ich heute, gemeinsame mit den
KollegInnen Karlheinz Hora, Gabriele Mörk, Omar Al-Rawi, Karin
Schrödl, Susanne Bluma, Kathrin Gaal, Harald Troch, Erich Valentin
sowie den Grünen Rüdiger Maresch und FreundInnen einen Beschluss- und
Resolutionsantrag ein, indem die zuständige Stadträtin Vassilakou
aufgefordert wird den Fortbestand dieser Einrichtung zu
gewährleisten", so der Gemeinderat.
Auch was die Forderung nach Verlegung des Hubschrauber-Stützpunkts
aus Meidling angeht, komme die FPÖ zu spät, denn "dank dem aktiven
Einsatz von SP-Gemeinderat Erich Valentin konnte der
Hubschrauber-Stützpunkt bereits vor eineinhalb Jahren nach Schwechat
verlegt werden. Dass es Sinn macht, dass die beiden Hubschrauber, die
in Wien vorwiegend für die Verbrechensbekämpfung sowie die
Verkehrsüberwachung im Einsatz sind, auch in Wien stationiert sind,
wird aber wohl auch der FPÖ einleuchten", betonte Lindenmayr.
Im Interesse der AnrainerInnen dieser Stützpunkte forderten SPÖ,
Grüne und ÖVP Innenministerin Mikl-Leitner im Zuge eines weiteren
Beschluss- und Resolutionsantrags auf, zu überprüfen, ob auch diese
beiden verbliebenen Hubschrauber an andere Standorte verlegt werden
können, wo keine Beeinträchtigung von AnrainerInnen durch deren
Fluglärm besteht. (Schluss) lok
Rückfragehinweis:
SPÖ-Klub Rathaus, Presse
Mag. Louis Kraft
Tel.: (01) 4000-81 943
mailto:[email protected]
www.rathausklub.spoe.at
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