• 14.12.2011, 11:06:16
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Schuldenbremse - BZÖ-Fauland: "Immer mehr Experten bestätigen Josef Bucher"

"Keine Belastungen durch Steuererhöhungen, sondern Einsparungen durch Reformen"

Wien (OTS) - "Auch der Wirtschaftsprofessor Schneider von der
Kepler-Universität in Linz bestätigt die Linie von BZÖ-Chef Josef
Bucher, Österreich nicht über Steuererhöhungen, sondern durch
Einsparungen zu sanieren", erklärt BZÖ-Bündniskoordinator Markus
Fauland. "Immer mehr Experten geben dem BZÖ Recht. Es ist höchste
Zeit, dass auch die Regierung auf diese Experten hört, denn eigene
Lösungen für eine vernünftige Schuldenbremse ohne neue Steuern
bringen Faymann und Spindelegger ja nicht zusammen", so Fauland.

"Mit dem Bucher-Plan und dem Österreich-Sparbuch hat das BZÖ schon
längst gezeigt, wie durch Reformen auf Verwaltungsebene und durch die
Einführung der Flat Tax bis zu sieben Mrd. Euro pro Jahr eingespart
werden können und dadurch auch die Kaufkraft als Treibstoff des
Wirtschaftsmotors angekurbelt werden kann", erinnert Fauland. Dass
immer mehr Wirtschaftsexperten - auch aus dem universitären Bereich -
diese Vorschläge aufgreifen, "bestätigt die Vorreiter- und
Vordenkerrolle des BZÖ", so der BZÖ-Bündniskoordinator.

"Wir wollen keine Belastungen durch Steuererhöhungen, sondern
Einsparungen durch Reformen", erinnert Fauland. Deshalb heiße die
Schuldenbremse des BZÖ auch "Genug gezahlt!" so Fauland, der
verspricht: "Wir kämpfen gegen die drohenden Steuererhöhungen für den
Mittelstand und für eine echte Schuldenbremse mit Sanktion!"

Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

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