- 10.12.2011, 11:03:01
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Kopf: WESTbahn – mehr Wettbewerb für mehr Qualität im Bahnwesen
ÖVP erwartet sich von BMVIT Sicherstellung der Fairness
Wien, 10. Dezember 2011 (ÖVP-PK) "Mit der WESTbahn gewinnt
Österreich ein neues, beeindruckendes Unternehmen, das neue
Arbeitsplätze schafft und insgesamt durch Wettbewerb die Qualität
im Bahnwesen steigern wird. Die ÖVP zollt den neuen Pionieren im
Bahnwesen größten Respekt, die den übermächtigen bisherigen
Monopolisten ÖBB nicht fürchten", sagte heute, Samstag, ÖVP-
Klubobmann Karlheinz Kopf, der morgen, Sonntag, am Start der
WESTbahn teilnehmen wird. ****
"Die ÖVP erwartet sich von Verkehrsministerin Doris Bures, dass
sie Fairness in diesem Wettbewerbsprozess sicherstellt. Wir wollen,
dass die von der öffentlichen Hand finanzierte
Schieneninfrastruktur optimal genutzt wird. Daher werden wir diese
spezielle Marktsituation genau beobachten", kündigte Kopf an. Der
ÖVP ist Wettbewerb und Vielfalt im Bahnwesen ein großes Anliegen.
Wie man in den letzten Tagen bereits gesehen hat, ist dieser neue
Wettbewerb auch zum Besten der ÖBB, die eines ihrer Hauptprobleme,
die Servicequalität, endlich in Angriff nimmt.
Wir haben an den nun endlich auch in Österreich aufkommenden
Wettbewerb im Bahnbereich eine hohe Erwartung. Zu diesem haben wir
uns in den letzten zehn Jahren auf europäischer Ebene als
Österreich wiederholt durch die Zustimmung zu den Eisenbahnpaketen
bekannt. Mehr Eisenbahnverkehrsunternehmen auf unseren Schienen
bedeuten eine bessere Qualität für die Fahrgäste und
Güterverkehrskunden. Nur das sichert dem System Bahn und seinen
Mitarbeitern Zukunft. "Dieses trotz widriger Umstände aufkeimende
Wettbewerbspflänzchen WESTbahn ist daher zu schätzen und zu
pflegen", sagte Kopf.
"Die Politik kann keine Arbeitsplätze schaffen. Die Politik hat
aber die Rahmenbedingungen sicher zu stellen, in welchem sich ein
mutiges Unternehmertum, wie es von der WESTbahn bewiesen wird,
erfolgreich entfalten kann", sagte Kopf abschließend.
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
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