Stichworte: Durban, Klima, Konferenzen, UNO, Umwelt Channel: Chronik
OTS0168   9. Dez. 2011, 13:59

WWF: Gewissenlose Verweigerungshaltung mancher Staaten in Durban

Arme Länder werden die Zeche bezahlen


"Nach dem bisherigen Stand der Verhandlungen ist
absehbar, dass das Ergebnis in Durban nicht reichen wird, um der
globalen Herausforderung des Klimawandels gerecht zu werden. Der
Abgrund zwischen den dringend notwendigen Maßnahmen und dem
politischen Willen ist nach wie vor gigantisch. Das angestrebte Ziel,
den globalen Temperaturanstieg auf unter zwei Grad Celsius zu
begrenzen, ist so nicht erreichbar. Die Rechnung für die gewissenlose
Verweigerungshaltung von Staaten wie Russland, USA, Kanada und Japan
geht voll zu Lasten der armen Länder, die sich zudem die notwendigen
Anpassungsmaßnahmen nicht leisten können", warnt Regine Günther,
Klimaexpertin des WWF Deutschland.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0168 2011-12-09 13:59 091359 Dez 11 WWF0018 0150



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Pressesprecher WWF,
Tel. +43-676-83488231 (vor Ort in Durban),
Handynummer in Südafrika: 076-5918317;
EMail: franko.petri@wwf.at;
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