• 01.12.2011, 14:39:25
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ÖSR-Bundestag: Tiefenbacher mit 99% der Delegiertenstimmen wiedergewählt

Wien (OTS) - Bei der am heutigen Tag in Altlengbach
stattgefundenen Jahreshauptversammlung des Österreichischen
Seniorenrings wurde der amtierende Bundesobmann Dr. Edwin
Tiefenbacher (Sbg.) mit 99% der Delegiertenstimmen in seinem Amt
bestätigt und für nunmehr weitere vier Jahre wiedergewählt. Zu
Tiefenbachers Stellvertretern wurden der ÖSR-Landesobmann von
Niederösterreich, LAbg. Benno Sulzberger, der ÖSR-Landesobmann der
Steiermark Peter Wober und der Wiener Landesobmann und dritter
Landtagspräsident Stadtrat Johann Herzog gewählt. Ebenfalls
wiedergewählt und in seiner Funktion bestätigt wurde Generalsekretär
NAbg. Werner Neubauer.

In seiner Bilanz über die vergangenen drei Jahre hob Tiefenbacher den
wachsenden Stellenwert des Österreichischen Seniorenringes hervor.
Dies zeige sich einerseits in wachsenden Mitgliederzahlen,
andererseits durch Entsendung von ÖSR-Funktionären in höchste Gremien
der Republik Österreich und in der Wertschätzung der Republik
gegenüber zahlreichen Funktionären, die in den vergangenen Jahren mit
höchsten Ehrungen für ihre Verdienste um die Republik Österreich
ausgezeichnet wurden. "Diese Erfolge zeigen, dass der Weg des ÖSR
richtig ist. Ich sehe meine Aufgabe in den nächsten Jahren darin, den
Senioren zu jenem Stellenwert zu verhelfen, den sie aufgrund ihrer
vielfältigen Leistungen für die Gesellschaft täglich erbringen", so
Tiefenbacher kämpferisch.

"Altersdiskriminierung muss in Österreich ganz abgeschafft werden,
Pensionskassen müssen reformiert werden, der vorliegende Entwurf der
Bundesregierung ist abzulehnen, die entgangenen Pensionsansprüche aus
der diskriminierenden Pensionsanpassung 2007/08 sind allen
Betroffenen rückwirkend auszuzahlen", skizzierte Tiefenbacher seine
Anliegen.

In seinem Tätigkeitsbericht über die vergangenen Jahre gab
Generalsekretär Werner Neubauer eine kurze Übersicht über die breite
Tätigkeit als freiheitlicher Seniorensprecher ab. Dabei kritisierte
er vehement das unsoziale Vorgehen der aktuellen Bundesregierung und
zählte zahlreiche "Grauslichkeiten" auf, wie Einführung der bis zu
23monatigen Wartefrist für Pensionsanpassungen bei Pensionseintritt.
Bundesparteiobmann HC Strache, der wegen eines kurzfristig
anberaumten Auslandsaufenthalts der Generalversammlung nicht
beiwohnen konnte, übersandte sehr tiefgehende Grußworte an die
Delegierten. Persönlich anwesend war die freiheitliche Landesrätin
von Niederösterreich, Barbara Rosenkranz. Sie verwies in ihrer
Grußbotschaft auf die Verdienste der Senioren im Zuge des
Wiederaufbaus der Republik Österreich und lobte die Durchhaltekraft
trotz oftmaliger parteiinterner Schwierigkeiten. "Der Erfolg der
freiheitlichen Partei Österreichs in den letzten Jahren wäre ohne die
herausragenden Leistungen der Senioren in dieser Form nicht möglich
gewesen, und dafür gilt Ihnen allen ein persönlicher Dank!", so
Rosenkranz.

Rückfragehinweis:

Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   mailto:[email protected]
   
   http://www.fpoe-parlamentsklub.at
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