ÖH: Dem Blick über den Tellerrand müssen Taten folgen!
"Van der Bellen Bericht" ist Handlungsauftrag an die Stadt
Wien (OTS) - Der heute präsentierte Bericht von Unibeauftragtem
Alexander van der Bellen zeigt einige wichtige Baustellen auf, an
denen auch die Stadt Wien mitzuarbeiten hat "Über den Tellerrand zu
blicken ist immer gut - alleine hinschauen bringt nix", kommentiert
Janine Wulz vom Vorsitzteam der ÖH den Titel des Berichts. "Wichtig
ist jetzt die eigene Suppe auszulöffeln. Auch wenn der Großteil der
Kompetenzen beim Bund liegt, gibt es für die Stadt Wien als größten
Hochschulstandort Österreichs viel zu tun."
"Dass beim Abbau der bürokratischen Hürden für Studierende aus
Drittstaaten bereits erste Schritte gesetzt wurden, um die Situation
zu verbessern, ist zu begrüßen. Auch dass die prekären
Arbeitsverhältnisse im universitären Bereich endlich als
wissenschaftspolitisches Problem erkannt wurden, war höchste Zeit",
so Martin Schott vom Vorsitzteam der ÖH. "Es müssen aber noch mehr
Taten folgen."
"Wenn Wien es sich zum Ziel setzt in der Forschung international
mithalten zu können und für Studierende und Lehrende attraktiv zu
sein, muss noch viel passieren. Kostengünstiger Wohnraum, günstiger
öffentlicher Verkehr, Förderung von Forschungsprogrammen und der
Abbau von bürokratischen Hürden für Studierende aus dem Ausland
müssen ganz oben auf der Liste stehen", nennt Peter Grabuschnig, ÖH
Generalsekretär nur einige wenige Punkte bei denen die ÖH die Stadt
Wien gefragt sieht.
Johanna Griesmayr,
Pressesprecherin
Tel.: 0676 888 52 212
johanna.griesmayr@oeh.ac.at
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