- 26.11.2011, 10:23:54
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"Arbeitslust statt Arbeitsfrust": 26. ordentlicher Bundestag des ÖAAB in Linz eröffnet
Wien (OTS) - Im Linzer Raiffeisenforum findet heute, Samstag,
unter dem Motto "Arbeitslust statt Arbeitsfrust" der 26. ordentliche
Bundestag des ÖAAB statt. Mehr als 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
sind der Einladung des ÖAAB gefolgt. Unter den Ehrengästen befinden
sich ÖVP-Bundesparteiobmann VK BM Dr. Michael Spindelegger,
Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Raiffeisen Oberösterreich
Generaldirektor Dr. Ludwig Scharinger, der Zweite
Nationalratspräsident Fritz Neugebauer, Justizministerin Dr. Beatrix
Karl, Integrations-Staatssekretär und JVP-Bundesobmann Sebastian
Kurz, ÖVP Klubobmann Abg.z.NR Karlheinz Kopf, ÖVP-Generalsekretär
Mag. Hannes Rauch, Seniorenbund-Obmann NR-Präs. i.R. Dr. Andreas
Khol, die Bundesleiterin der ÖVP Frauen, Abg.z.NR Dorothea
Schittenhelm, und der Präsident des Bauernbundes, Abg.z.NR Jakob
Auer, sowie zahlreiche weitere Persönlichkeiten aus Politik,
Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
Tagesordnung des 26. ordentlichen Bundestages
1. Eröffnung und Begrüßung 2. Grußworte 3. statuten- und geschäftsordnungsmäßige Beschlüsse 4. Berichte 5. Rede von Bundesparteiobmann VK BM Dr. Michael Spindelegger 6. Rede der gf. Bundesobfrau BM Mag. Johanna Mikl-Leitner 7. Wahlen 8. Anträge 9. Schlusswort, Bundeshymne, Buffet
Der Österreichische Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund in
der Volkspartei
Der Österreichische Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund (ÖAAB,
früher: Österreichischer Arbeiter- und Angestelltenbund) ist die
größte Teilorganisation der Österreichischen Volkspartei (ÖVP). Der
ÖAAB wurde am 14. April 1945 in Wien gegründet und ist damit älter
als seine Mutterpartei. Der ÖAAB war eine der Triebfedern für die
Gründung der Österreichischen Volkspartei.
Mit dem "Wiener Programm" wurde 1946 das erste Grundsatzprogramm des
ÖAAB beschlossen. Darin wurde unter anderem die berufliche und
wirtschaftliche Selbstverwaltung gefordert. Diese Selbstverwaltung
sollte ihren Ausdruck in einem "Volk von Eigentümern" finden, indem
das persönliche Eigentum der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
betont wurde und die Forderung erhoben wurde, dass Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter an Unternehmen beteiligt sein sollten.
Die Obmänner des ÖAAB seit 1945:
Lois Weinberger (1945 - 1960)
Alfred Maleta (1960 - 1971)
Alois Mock (1971 - 1978)
Herbert Kohlmaier (1978 - 1987)
Robert Lichal (1987 - 1991)
Josef Höchtl (1991 - 1997)
Werner Fasslabend (1997 - 2003)
Fritz Neugebauer (2003 - 2009)
Michael Spindelegger (2009 - 2011)
Mit BM Mag. Johanna Mikl-Leitner wird erstmals eine Frau an die
Spitze des ÖAAB gewählt. Mikl-Leitner ist seit 11. Mai 2011
geschäftsführende Bundesobfrau des ÖAAB.
Die Generalsekretäre des ÖAAB seit 1945:
Dr. Karl Kummer (1945 - 1946)
Dr. Franz Latzka (Februar 1946 - April 1946)
Leopold Jochberger (April 1946 - März 1947)
Dr. Fritz Bock (1947 - 1953)
Ignaz Köck (1953 - 1956)
Rudolf Harramach (1956 - 1972)
Ing. Johann Gassner (1972 - 1975)
Walter Heinzinger (1975 - 1993)
Mag. Walter Tancsits (1993 - 2003)
Werner Amon, MBA (2003 - 2009)
Dr. Beatrix Karl (2009 - 2010)
Mag. Lukas Mandl (seit März 2010)
Rückfragehinweis:
ÖAAB-Generalsekretariat Albrecht Oppitz Presse Tel.: +43 (1) 40 141 224, Fax: +43 (1) 40 141 229 mailto:[email protected] www.oeaab.com
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