- 24.11.2011, 10:02:10
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Becker zu roten Sicherheitswochen: Billiges Ablenkungsmanöver von Wiener Gebührenlawine!
Seniorenbund fordert sofortigen Gebührenerhöhungs-Stopp.
Wien/Brüssel (OTS) - "Täglich erreichen uns mehr Anrufe und
Zuschriften von besorgten und wütenden Seniorinnen und Senioren, die
sich über die Wiener Gebührenlawine ärgern. Während wir von der
Wiener Stadtregierung einen sofortigen Gebührenerhöhungs-Stopp
fordern, glaubt man in der Wiener SPÖ, das passende Ablenkungsmanöver
von der eigenen Belastungswelle gefunden zu haben: In den "Wiener
Sicherheitswochen" soll in ausgewählten Supermärkten die
Notwendigkeit der "Bevorratung" beworben werden - Werbefoto des
SP-Landtagspräsidenten inklusive, versteht sich. Wir lehnen dieses
billige Ablenkungsmanöver - das zudem dazu angetan ist, die Sorgen
und Ängste der Menschen noch weiter zu verstärken - entschieden ab
und verlangen: Nehmen Sie die Gebührenerhöhungen zurück und hören Sie
auf, die Menschen zu verunsichern. Es ist unseriös, für
parteipolitische Zwecke Panikmache zu betreiben.", erklärt Heinz K.
Becker, Seniorenbund-Generalsekretär und Sozialsprecher der
ÖVP-Delegation im Europaparlament.
"Die SPÖ geißelt täglich die hohe Teuerung öffentlich, übersieht
dabei jedoch, dass sie in ihren Verantwortungsbereichen selbst der
größte Preistreiber ist. Und während gerade die SPÖ keinen Tag
verstreichen lässt, an dem sie Handel und Wirtschaft die Schuld für
eh alles in die Schuhe schiebt, sind die Handelsketten freilich gern
gesehener Werbepartner, solange man wenigstens ein Foto des eigenen
Parteigängers groß verbreiten kann. Die Senioren lassen sich von
solchen Taschenspielertricks jedoch sicher nicht beirren, daher
bleiben wir bei der Forderung nach sofortiger Rücknahme der extrem
unsozialen Wiener Belastungswelle", stellt Becker unmissverständlich
klar.
Rückfragehinweis:
Österreichischer Seniorenbund, stv. GS Susanne Walpitscheker,
0650-581-78-82, [email protected]; www.seniorenbund.at
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