- 23.11.2011, 12:15:31
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Streitkräfte: Höfler unterstützt sinnvolle Reform bei Panzern
"Unsere Stärke sind moderne Panzer und die Qualität unserer Soldaten"
Wien (OTS/BMLVS) - Generalleutnant Günter Höfler, der Kommandant
der Streitkräfte, unterstützt die von Verteidigungsminister Norbert
Darabos präsentierten Einsparungen bei gepanzerten Fahrzeugen.
"Ältere Systeme wie zum Beispiel der Schützenpanzer Saurer oder der
Jagdpanzer Kürassier standen bereits am Ende ihrer Nutzungsdauer.
Diese Panzer aus den 1960iger Jahren finden in modernen
Krisenszenarien keine Verwendung mehr", sagte Höfler heute, Mittwoch.
"Das Bundesheer muss Schwergewichte bilden. Unser Augenmerk liegt
daher auf modernem Gerät: wie beispielsweise dem Kampfschützenpanzer
Ulan, dem Mannschaftstransportpanzer Pandur, oder dem
Allschutzfahrzeug Dingo" betonte der Streitkräftekommandant.
"Die Hauptaufgabe von Streitkräften ist immer die Bewältigung von
Einsätzen. Danach richtet sich, welches Gerät angeschafft und
betrieben wird. Unsere Stärke liegt aber vor allem in der Qualität
unserer Soldaten, die diese Panzer bedienen", so der
Streitkräftekommandant.
Generalleutnant Höfler betonte, dass das Bundesheer jedoch
grundlegende Fähigkeiten auch an schweren Waffensystemen erhalten
muss. Diese sind auch notwendig, um bei Einsätzen im internationalen
Krisenmanagement konkurrenzfähig zu bleiben. Das Fortbestehen des
Kampfpanzers Leopard II und der Panzerhaubitze M109 - jeweils auch in
reduzierter Stärke - trägt dazu weiter bei.
Rückfragehinweis:
Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport
Kommunikation / Presse
Tel.: +43 664-622-1005
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