• 23.11.2011, 12:02:02
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Kössl: Wir dürfen bei Menschenhandel nicht wegschauen

Erfolgreiche Zerschlagung eines Menschenhändlerrings durch österreichische und bulgarische Fahnder – Innenministerin Mikl- Leitner sagt Menschenhandel Kampf an

Wien, 23. November 2011 (ÖVP-PK) "Mit der Aushebung eines
grausamen Menschenhändlerrings ist den österreichischen und
bulgarischen Behörden ein großer Erfolg gelungen", betont ÖVP-
Sicherheitssprecher Günter Kössl, der einmal mehr verdeutlicht:
"Wir dürfen bei Menschenhandel nicht wegschauen. Innenministerin
Johanna Mikl-Leitner geht den richtigen Weg, hat dem Menschenhandel
den Kampf angesagt und ergreift die nötigen Maßnahmen, um
kriminelle Strukturen effizient zu zerschlagen." ****

Es sei vor allem der positiven, schnellen und unbürokratischen
internationalen Zusammenarbeit zu verdanken, so Kössl, dass dieser
kriminellen Organisation im Rahmen der "Operation Montana" ein Ende
bereitet wurde. "Menschenhandel ist eine globale Herausforderung,
wir müssen also auch global denken und global handeln, um diesem
Verbrechen Herr zu werden", so der ÖVP-Sicherheitssprecher. "Wenn
es um Menschenhandel geht, müssen wir alles daran setzen, die Täter
vor das Gesetz zu bringen. In erster Linie müssen wir uns aber um
die Opfer kümmern", betont Günter Kössl und verweist auf die
Einrichtung einer "Menschenhandel-Hotline" des Bundeskriminalamtes,
die rund um die Uhr erreichbar ist. Bürger können Hinweise zu
Menschenhandel per Telefon unter 01-24836-85383 oder per E-Mail
unter [email protected] melden. "Österreichs Sicherheit ist
bei Innenministerin Johanna Mikl-Leitner in den besten Händen", so
Kössl abschließend.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

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