- 22.11.2011, 10:05:32
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FPÖ-Kickl: Faymann wird immer mehr zum Alpen-Berlusconi
Wien (OTS) - "Werner Faymann wandelt mit seiner Medienpolitik auf
Berlusconis Spuren, ohne freilich sein Vorbild auch nur annähernd zu
erreichen", sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert
Kickl. Seit seinen Politanfängen habe Faymann Inserate aus
öffentlichen Unternehmen herausgepresst um damit Jubelpropaganda für
sich und die SPÖ auf Steuerzahlerkosten zu machen, so Kickl.
Peinlicher Höhepunkt dieser Selbstbeweihräucherung auf
Steuerzahlerkosten, sei der Social-Media-Auftritt des Kanzlers, so
Kickl. Hier habe Faymann jedoch Geschichte geschrieben, denn dieser
an Peinlichkeit nicht mehr zu überbietende Auftritt, werde als
Facebook-Super-Gau in den Lehrbüchern der
Kommunikationswissenschaften Einzug halten, prophezeite Kickl.
Im Falle Faymanns sei jedoch eher von einem Fake-Book-Auftritt zu
sprechen, so Kickl, der dem Kanzler zur unfreiwilligen Unterstützung
der österreichischen Kabarettszene gratulierte. Neun beamtete
Mitarbeiter auf Steuerzahlerkosten, eine Plattform die rund 180.000
Euro gekostet haben soll und falsche, bzw gekaufte Freunde um den
Kanzler sympathisch erscheinen zu lassen, seien zu viel des Guten, so
Kickl.
Unverschämt, dass Faymann dem Steuerzahler eine sechsstellige Summe
für eine Facebookseite abnötige, die jeder 12-Jährige in einer halben
Stunde gratis ins Netz stellen könne. Weiters peinlich, dass Faymann
nicht selbst mit seinen "Freunden" kommuniziere, sondern dies von
neun hochbezahlten Mitarbeitern erledigen lasse. Besonders beschämend
für den Fake-Kanzler sei jedoch, dass er es notwendig habe "Freunde"
zuzukaufen, da sich offenbar nicht einmal die SPÖ-Mitglieder für die
Seite ihres Chefs interessieren würden, so Kickl.
Dabei seien gefälschte Leserbriefe inklusive gekaufter Leserfotos
noch das Harmloseste, sagte Kickl, der es für mehr als beschämend
findet, dass sich ein österreichischer Bundeskanzler die Zustimmung
zu seiner Politik fälschen lassen müsse. "Bei derart wenig Vertrauen
der Österreicher und selbst der eignen Partei, ist höchste Zeit, dass
sich Faymann von der politischen Bühne verabschiedet", sagte Kickl,
der Faymann empfahl, jetzt den "Netzwerkadministrator" bei Humboldt
zu machen.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 mailto:[email protected] http://www.fpoe-parlamentsklub.at http://www.fpoe.at
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